Beiträge von Arne Drews

    Ja, das stimmt wohl.... Aber ich kann ihn auch verstehen, würdest Du mir Zugang zu Deinem Server geben?! :-)
    Aber wie gesagt, ich sehe das nicht anders wie Du, versuche halt nur das beste daraus zu machen.

    Ich bin absolut bei Dir, aber das ist hier leider nicht großartig einschränkbar.


    Das liegt daran, dass die vBulletin Version zu alt ist, die ist bekannt für diese Art "Lecks", die so etwas zulassen, daher sind die meisten ja auch bereits vor Jahren umgestiegen auf vBulletin5 ( vom Regen in die Traufe ) oder andere Forensoftware. Ist das gleiche Prinzip, wie bei WP. Die Lücken sind allzu bekannt und es werden Bots entwickelt, die diese stupide nutzen und natürlich ausreichend Erfolg haben.


    Es ist ja unumstritten, dass hier viel gespammt wird, aber ich finde im Grunde sollte man froh sein, dass sich überhaupt jemand kümmert, genauso wie ich froh bin, dass mir diese Dinge gemeldet werden.
    Einen Ansprechpartner zu haben ist aus meiner Sicht schon einiges Wert.


    Sicher könnte man den Quellcode der Software etwas modifizieren und das etwas eindämmen, aber dazu habe ich keine Berechtigungen, das liegt in der Hand des Websiten-Betreiber.
    Wir haben zwar guten und netten Kontakt hier über das Forum, aber er kennt mich verständlicher Weise nicht ausreichend, um mir einen FTP- bzw. SSH Zugang für diese Anpassungen zur Verfügung zu stellen. ;-)

    Hi,


    cleverer wäre es, die Funktionen mit Parametern zu versehen.
    Am elegantesten ist das mit OOP-Ansatz zu lösen.


    Zudem solltest Du Dich mit Kontextwechsel befassen. Wenn man nach dem E.V.A.-Prinzip arbeitet, besteht kein Grund fü ständigen Kontextwechsel, was den Interpreter "schont".


    Mit "Kontextwechsel" ist das hin- und herspringen zwischen HTML und PHP gemeint.

    Vermutlich schon, aber das können Dir die Leute, die WP und idealer Weise das gleiche Theme verwenden, wie Du, besser und schneller beantworten.
    Hier muss sich jeder erstmal in Deinen Code einlesen, wohingegen das aus der WP Community vielleicht schon jemand gelöst hat.

    Ein Tabellenlayout aufzuhübschen ist keine Option. Das ist schlichtweg schlechter Stil heutzutage.
    Experte hin oder her, wenn Du eine Website betreust oder auch nur aus Hobby betreibst, sollte der Ehrgeiz da sein, es richtig zu machen. Und Layout über Tabellen ist einfach falsch.

    Also die Telekom bietet eine große Angriffsfläche an Kritik, das will ich zugeben. Aber gerade die Anschluss-Umstellungen sind nun wirklich schon seit einigen Jahren angekündigt, man hat das nur ignoriert, weil es "noch eine Zeit hin ist" bzw. jetzt war. Wenige fühlten sich akut betroffen, aber das ist nicht Schuld der Telekom.


    Und dass ISDN ausstirbt ist auch nicht erst seit kurzem bekannt. Das kann man sich auch eigentlich denken, denn wie lange haben wir bereits DSL und noch nie ( aktuellste Produktpalette habe ich grad nicht auf der Palette ) gab es einen Speedport in der Produktpalette der deutschen Telekom seit Anbeginn von DSL, der ISDN-Geräte ohne Wandler aufnehmen konnte. Da konnte man schon mal erste Zweifel anbringen, wie viel Vertrauen das Unternehmen in die Technik noch hat/hatte.


    Der einfachste Weg aus meiner Sicht: Nach Umstellung in eine Fritz!Box mit ISDN-Anschluss investieren und die Geräte am Telekom-Anschluss wie gewohnt weiter verwenden.

    Ja, im Prinzip, wie Möglichkeit 1. Allerdings benötigst Du dazu kein neues Fenster oder eine neue Seite. Über CSS kannst Du jede Website für die Druckausgabe optimieren.
    window.print() macht übrigens nichts anderes, wie Strg + P, nur dass jetzt nicht der Eindruck entsteht mit der JS Variante gäbe es irgendwelche Magie im Hintergrund ;-)


    Zum Screenshot noch kurz: Die Druckvorschau ist abhängig vom (vor-)eingestellten lokalen Drucker. Wenn ich meinen gewöhnlichen DIN-A4 Drucker als Beispiel nehme, kommt der Ausdruck auf einer Seite.
    Du wirst ein anderes Papierformat im ausgewählten Drucker haben.

    Ich würde Möglichkeit 4 zuerst testen ;-)


    Du musst keine extra Seite bauen, Du kannst spezielle Stylesheets für die Druckausgabe definieren.
    Wenn dann zum Druckdialog gewechselt wird, wird das Stylesheet automatisch verwendet, anstelle dem "Standard" für die Bildschirmausgabe.


    Bei standardisiertem CSS sollte es möglich sein, die Druckausgabe für alle gängigen Browser akzeptabel gleich zu halten.


    Hier mal ein kurzes Beispiel, im Quelltext kannst Du dann nachsehen, was da passiert: http://examples.php-rocks.de/print-css/
    Das ist allerdings nur eine Möglichkeit...


    Gruß Arne

    Für PostgreSQL kann ich nicht direkt sprechen, aber ich vermute, dass es das kann.
    Die Doku sollte das aber beantworten können.


    Als kleine Hilfe evtl.: In T-SQL erreiche ich das mit einer simplen IF Abfrage innerhalb des Trigger:



    EDIT: Gerade mal hier gefunden: https://stackoverflow.com/ques…-the-columns-have-changed
    Du kannst also NEW und OLD vergleichen:

    Code
    1. IF NEW.column_name <> OLD.column_name THEN
    2. ...
    3. END IF

    Aber wenn die Daten über ein Formular kommen, hast Du doch alle Freiheiten, diese so zu verteilen, dass die wichtigen Prozesse am Ende einfacher werden.
    Ich will Dich nicht von irgendwas abbringen, denke aber weiterhin, dass Du Dir das Leben selber schwer machst ;-)

    Und wenn Du #5 in eine View schmeißt, hilft Dir das nicht?
    Ist nur ne Frage, weil ich da noch nicht hinterblicke, was genau Du am Ende vorhast ;-)


    Was ich verstanden habe ist, dass Du zumindest den Dienstleister für den letzten Eintrag haben willst.
    Dafür wäre übrigens Dein Datenbank-Design auch nicht gut gelöst, wenn ich das sagen darf.


    Gruß Arne

    Kommst Du nicht aber damit auch zum Ziel?


    Warum muss es über Variablen sein?

    • Wäre bei Auftreten eines Fehlers der Fehlertext nicht ganz unwichtig!
    • Warum vergleichst Du einen INTEGER in SingleQuotes?
    • Hast Du schon gewöhnliche UPDATE-Queries probiert, die kann man bspw. schön mit CASE kombinieren

    Hallo,


    Finde ich lobenswert, dass Du Dir das wirklich angesehen und sogar umgesetzt hast!
    Sieht auch soweit ok aus. Ich würde da höchstens noch etwas Übersichtlichkeit rein bringen ( ist aber meine subjektive Auffassung, keine fachliche! ).


    Zunächst mal solltest Du darauf achten, dass Du mit getElementById auch erst auf die Elemente zugreifst, wenn die bereits im DOM vorhanden sind.
    Ein HTML-Dokument wird vom Browser sequentiell aufgebaut, d.h.:

    HTML
    1. <script>console.log( document.getElementById('test') );</script>
    2. <div id="test">something</div>


    würde zu einem undefined oder null führen, wohingegen das hier funktioniert:

    HTML
    1. <div id="test">something</div>
    2. <script>console.log( document.getElementById('test') );</script>


    Nun gibt es unterschiedliche Ansichten, wie man dafür sorgt, dass das Element vor dem Zugriff verfügbar ist.
    Auch in vielen Frameworks wird einfach der Script-Teil ans Ende des Document-Body gesetzt, also vor das </body>.


    Ich persönlich habe meine JS-Scripte nach Möglichkeit immer im <head>-Bereich. Hier muss man dann halt dafür sorgen, dass auf das Laden des Dokumentes gewartet wird.
    Das machen sog. EventListener für uns. Meine JS-Scripte haben immer folgenden Rumpf:

    Code
    1. document.addEventListener( 'DOMContentLoaded', function(e) {
    2. // hier kann mein gesamter JS-Code rein...
    3. });


    Der JS-Code innerhalb des Rumpfes wird erst ausgeführt, wenn das Ereignis ( Event ) eintritt, dass das Dokument komplett aufgebaut ist.
    Ein undefined oder null kann dann nur noch kommen, wenn ich bei der ID einen Schreibfehler habe, es das Element also gar nicht gibt.


    Ok, was Deinen Code angeht, würde ich den evtl. so schreiben ( Variablenbezeichner habe ich so belassen, damit es sich für Dich besser liest ):


    Wenn Du Fragen dazu hast, kannst Du hier gerne fragen.


    Auf jeden Fall gut umgesetzt durch Eigeninitiative und Fleiß!


    Gruß Arne

    Zitat

    ist aber eine einfache Funktion die sich jede Sekunde selbst Aufruft. ist sehr wahrscheinlich sehr stark vereinfacht.

    Nein, eigentlich ist es genau so einfach.
    Schau Dir mal setTimeout() an ( setInterval empfehle ich nicht! ). Du musst halt nur darauf achten, dass Du bei Ablauf von 60s auch die Minuten anpasst.
    Interessant dürfte dann auch die Date-Komponente sein.


    Versuch einfach mal und melde Dich, wenn es Probleme gibt.

    Zitat

    Ja durch den XMLHttpRequest das anzeige was ich dann gefunden habe war das die Jquery benötigt wird.

    Ist aber Quatsch, siehe 2. Link in #2.
    Mit jQuery wird das zwar augenscheinlich ein Einzeiler, aber dafür lädst Du die komplette Library - aktuell in der 3.3.1 Version ~85kB?!
    Das macht gelinde gesagt keinen Sinn...


    Was fehlt Dir denn für die Stoppuhr? Hast Du mal gesucht, wie man das machen könnte?