Eltern beibringen selbstständig zu werden

  • Hey zusammen,
    meine Eltern haben mich gestern angerufen, die sind nicht ganz fit mit neuen Medien, wobei neu sind die nun ja nicht wirklich mehr. Jedenfalls haben die sich Verträge von simfinity vor einiger Zeit geholt, also das was Prosieben da vertreibt. Haben einen günstigeren Vertrag gefunden und wollen kündigen. Aber die haben kein Plan, wohin die Kündigung hin muss und generell, wie man richtig kündigt. Das nervt etwas, manchmal stellen die sich etwas dämlich an. Dann muss immer ein Kind ran und das ganze für die machen. Ich würde aber gerne, das sie es selbst machen. Vielleicht einfach eine Vorlage nach Schema F und dann das selbst machen. Die müssen da echt mal selbstständig werden. Wie würdet ihr das denen beibringen und was würdet ihr als Hilfe geben?

  • Ich kann deine Eltern sehr gut verstehen. Selbst wenn man im digitalen Zeitalter geboren ist, sind Probleme dieser Art nicht einfach zu lösen. Verträge sind in aller Regel immer so angelegt, dass sie schwer zu kündigen sind (was ich wirklich unverschämt finde). Es gibt sogar Kündigungsfristen bis 3 Monate! vor Ablauf der Kündigung. Wer denkt den bitte drei Monate vor Ablauf eines Vertrags an eine Kündigung? Deshalb bin ich diesem Problem seither aus dem Weg gegangen. Ich gehe nur noch PrePaid-Verträge ein. Ist wirklich sehr zu empfehlen, da man dann den ganzen Stress nicht hat. Aber das muss jeder selbst wissen.

  • Also finde nicht, das eine Kündigung schwer ist. Ich meine, man kennt doch sicher verschiedene Arten, wie man kündigen kann. Aboalarm zum Beispiel gibt es, auch wenn ich bei denen etwas unzufrieden bin. Man muss nämlich wissen, das so ein kündigungsschreiben fast immer gelich aussieht. Würde man bei einer anderen Vertragsart als den simfinity-vertrag kündigen, wie einen Handyvertrag, dann ist es auch mit der gleichen Vorlage möglich. Alles was man dazu machen muss ist meistens die Adresse zu ändern und eventuell auch den Inhalt. Vorteil bei den Seiten ist, das es sehr schnell auszufüllen ist und auch kostenlos, vor allem aber bequem, da die E-mail-Adresse auf jeden Fall an die richtige Stelle kommt. Nicht, das du die Kündigung an die falsche Stelle schickst.