dir is aber schon klar, dass sowas eigentlich humbug is oder?
allein nicht zu wissen welche anwendungen die tabellen nutzen is die erste hürde...
dann müssen sofern du es tatsächlich schafftst die 100 tabellen auf nein nich mehrere dutzend sondern realistisch geschätzt evtl auf 95 zu reduzieren, musst du den programmen ja auch beibringen welche änderungen gemacht wurden.. was bei komplexeren strukturen schon die nächste hürde birgt, da joins usw auch umgestrickt werden müssen.
und wie ich oben bereits im ersten satz schrieb
Zitat von synapticäähm ist nicht ziel einer datenbank genau solch redunanzen zu vermeiden und eben für konsistenz und integrität zu sorgen?
wenn du tatsächlich sowas hinbekommen solltest hat der datenbank-designer gepennt!
und mehrere anwendungen auf gleiche tabellen zugreifen lassen is auch nich wirklich risiko-arm....