ajo wieso sollte ich mein ganzes leben lang mit der unteren grenze hantieren?
ich brauche viel geld und bin bereit dafür zu arbeiten, die lebenshaltungskosten hier sind recht hoch und derzeit reichen die 2,3k die wir zusammen haben grad eben so, um über die runden zu kommen und uns ab und zu mal was für die seele zu leisten.
ich kann doch auch gleich hingehen und sagen: hey ich meld mich arbeitslos und mach bei euch nen praktikum, dann bekomm ich 100 euro mehr als jetzt..
nee nee ich muss scho ma hier und da hoch pokern, wenns nix wird scheiss drauf- nur wer kämpft kann gewinnen!
das erinnert mich grad wieder an diese handelskacke bei rollenspielen..
player1: ich verkaufe blubb
player2: was solls kosten?
player1: was zahlste denn?
player2: nee ich hab zuerst gefragt..
meine fresse handel und wirtschaft is nen geben und nehmen, nen anbieten und nen nachfragen.
wenn die mir jetzt sagen: bub 2,8 is zuviel mehr als 2,5 is nich drin, dann frag ich ob se wegen der hohen fahrtkosten nich wenigstens auf 2,6 gehen können.
wenns nich geht nehm ich den job auch für 2,5.
überhaupt jemanden nach seiner gehaltsvorstellung einzustelen oder abzuweisen is nen unding!
es kommt letztlich immer und da meine ich IMMER darauf an, was der arbeitgeber zu zahlen bereit ist.
wenn dir nen chef nur 1000 bieten kann hat er dir das zu sagen und dann hat man selber zu entscheiden, ob man dafür auch arbeiten geht bei ihm oder nich!
würd ich nen eigenes unternehmen eröffnen, wär ich noch teurer also so what?