Beiträge von Carolyn

    Janeway: Soviele man eben braucht, Mr. Paris!

    Chakotay: Ahkoocheemoyah! I bete an diesem Tag der Unsicherheit, um zu meinem Vater zu sprechen. Vater, ich muß wissen, wie viele von uns man brauchen wird, um diese Glühbirne auszuwechseln!

    Tuvok: Die Logik diktiert, daß man nur ein einzelnes Individuum braucht, um eine Glühbirne zu wechseln. Jedoch denke ich, daß, um einen Spitzeneffizienz zu erreichen, eine Geistesverschmelzung mit der defekten Birne einige Antworten liefern wird.

    Paris: Warum die Glühbirne wechseln, wenn wir unsere Notfallbaken haben?

    Torres: Wieviele Sternenflottenoffiziere man braucht! Oh was... sind die Maquis plötzlich nicht mehr klug genug um eine verdammte Glühbirne auszuwechseln?!

    Doctor: Ich bin ein Doktor, kein Elektriker.

    Kim: Ich habe so etwas noch nie zuvor gesehen!

    Tuvok: Mr. Kim, das ist ein Kommentar, den wir von einem Senioroffizier auf der Brücke nicht hören möchten. Es macht die Junioroffiziere nervös.

    Kim: Oh, und was bin ich die letzten 7 Jahre gewesen?

    Janeway: Tuvok, Kim... seid still. Seven, was ist ihre Analyse? Können wir diese Glühbirne auswechseln?

    Seven of Nine: Glühbirnen sind irrelevant.

    Kes: Captain, die Glühbirne! Ich kann ihre Gedanken spüren! Sie stirbt, und ich kann sie nicht retten!

    Neelix: Captain, ich kann Ihnen sagen, daß die Moral der Besatzung leiden wird, wenn wir diese Glühbirne nicht wechseln!

    Janeway: Ich weiß das, Mr. Neelix. Aber wie wechseln wir sie aus, und wieviele werden wir brauchen?

    Kim: Hey, warten Sie! Ich weiß die Antwort!

    Janeway und Torres: Warppartikel!

    Kim: Nein! Schauen Sie... man dreht sie raus, und alles, was ich noch machen muß, ist eine neue zu replizieren und sie wieder einzuschrauben.

    Seven of Nine: Schrauben ist irrelevant.

    Kim (wechselt die Glühbirne): Wow! Das war verrückt!

    Janeway: Mr. Kim, wir sind Sternenflottenoffiziere! Das verrückte ist Teil unseres Jobs!

    1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.

    2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.

    3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.

    4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern.
    Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.

    5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muß man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.

    6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.

    7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von "Oh weia", ist es schon zu spät.

    8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.

    9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, daß das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.

    10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen ohne Probleme passieren.

    11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.

    12. Kraftkleber hält ewig.

    13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.

    14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.

    15. Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen funktioniert.

    16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.

    17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.

    18. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.

    19. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.

    20. Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da.

    21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.

    22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.

    23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.

    8:10 Uhr
    Kölnisch Wasser auf den Teppich gespritzt. Riecht fein. Mama böse. Kölnisch Wasser ist verboten!

    8:45 Uhr
    Papas Feuerzeug in den Kaffee geworfen. Prügel gekriegt.

    9:00 Uhr
    In der Küche gewesen. Wollte sie untersuchen. Rausgeflogen. Küche ist verboten!

    9:15 Uhr
    In Papas Arbeitszimmer gewesen. Bücher hervorgerissen. Rausgeflogen. Arbeitszimmer ist auch verboten!

    9:30 Uhr
    Schrankschlüssel abgezogen. Mama wußte nicht, wo er war. Ich auch nicht. Böser Hansi. Klaps auf das Händchen. Schlüssel verboten!

    10:00 Uhr
    Rotstift gefunden. Tapete bemalt. Ist verboten!

    10:20 Uhr
    Stricknadeln aus Strickzeug gezogen und krummgebogen. Zweite Stricknadel in Sofa gesteckt. Stricknadeln sind verboten!

    10:40 Uhr
    Zeitung gefunden. Knistert so schön, wenn man sie zerreißt. Verboten!

    11:00 Uhr
    Sollte Milch trinken. Wollte aber Wasser. Wutgebrüll ausgestoßen. Prügel gekriegt.

    11:10 Uhr
    Hose naß gemacht. Prügel gekriegt. Naßmachen ist verboten!

    11:30 Uhr
    Zigaretten gefunden. Zerbrochen. Tabak drin. Schmeckt nicht gut. Nur für Mama, für Hansi verboten!

    11:45 Uhr
    Tausendfüßler bis unter Mauer verfolgt. Dort Kellerassel gefunden. Schmeckt interessant. Aber verboten!

    12:30 Uhr
    Salat ausgespuckt. Ungenießbar. Ausspucken verboten!

    12:35 Uhr
    Baden. Zog unten. Zipfelchen am Körper. Verboten! Klaps auf das Händchen.

    12:46 Uhr
    Tunkte Händchen ins Töpfchen. Mama schrie pfui! Strengstens verboten!

    13:50 Uhr
    Mittagsruhe im Bett. Nicht geschlafen. Aufgestanden und auf Deckbett gesessen. Gefroren. Frieren verboten!

    14:45 Uhr
    Tischtuch weggezogen. Aschenbecher zerschlug. Tönte hell. Tischtuch verboten!

    14:50 Uhr
    Nachgedacht. Festgestellt, dass alles verboten ist. Wozu ist man überhaupt auf der Welt?

    Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bißchen Smalltalk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben. "Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?" fragt Stoiber. "Lassen Sie es mich demonstrieren", antwortet die Queen. Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage: "Mr. Premier-Minister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?" Ohne zu zögern antwortet Tony Blair: "Ganz einfach, das bin ich!" "Sehen Sie," sagt die Queen, "so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind." Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Schröder an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?" Nach langem hin und her sagt Schröder: "Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!" Schröder kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Fischer an. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es ?", fragt er Fischer. "Ganz leicht, das bin ich!" antwortet Fischer. Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Schröder bei Stoiber an und jubelt: "Ich hab die Antwort, es ist der Fischer!" Stoiber brüllt ihn total entsetzt an: "Nein, Du Trottel, es ist Tony Blair!"

    Neben Prunksälen hatten die Ritter auch noch heizbare Frauenzimmer.

    Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte.

    Die Alm liegt hoch im Gebirge. Dort wohnen der Senner und die Sennerin. Im Frühjahr wird aufgetrieben und im Herbst abgetrieben.

    Unsere Schule war früher ein Waisenhaus. Daran erinnert über dem Eingang eine eingehauene Frau, die vorne einen Knaben und hinten ein Mädchen empfängt.

    Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muß.

    Die Macht des Wassers ist so gewaltig, daß selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.

    Wir gingen in den Zoo. Da waren große Affen in den Käfigen. Mein Onkel war auch dabei.

    Der leichtsinnige Viehkäufer hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.

    Mit starkem, großem Strahl geben die Feuerwehrmänner ihr Wasser ab.

    Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zu einer Tagung zusammenkommen, denn die Schweine frassen zu viel.

    Beim Roten Kreuz widmen sich Männer und Frauen der Liebe. Manche tun es umsonst, andere bekommen es bezahlt.

    Dort wo die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.

    Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort.

    Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, Geschirr und Schwanz. Jeder Mann war ähnlich geschmückt.

    Am Teich saß eine Magd und melkte die Kuh. Im Wasser war es umgekehrt.

    Friedrich der Große: Zusammenfassend kann man sagen, daß der alte Fritz ohne seinen Vater nicht denkbar wäre.

    Bauernkrieg: Den Rebellen fiel schließlich auch der Stuhl des Bischofs in die Hände.

    Gerichtsprotokoll: Die bei der Hauptverhandlung abwesende Zeugin hat zwischenzeitlich entbunden und kann deshalb wieder geladen werden.

    In Lappland wohnen zwei Sorten von Menschen. Die reichen Lappen fahren in Rentiergespannen und die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name: Fußlappen. Auch wohnen die Menschen enger zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.

    Nachdem die Männer 100 m gekrault hatten, wickelten die Frauen ihre 200 m Brust ab.

    Die Streichhölzer müssen gut versteckt werden, damit sie keine kleinen Kinder bekommen.

    Wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber vom Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.

    Froschmänner sind Männer, die sich mit Tauchen über Wasser halten.

    Meine Oma ist jetzt im Altersheim, im neunten Stock. Sie braucht sich um nichts zu kümmern. Sogar das Essen kommt ihr hoch.

    Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte zwei Schlitze: Hinten fürs Papier und vorn fürs Harte.

    Auf dem Volksfest hat mein Bruder einen Strauß künstlicher Blumen erschossen.

    Die Schule wird von einem Reaktor geleitet.

    Nach dem Rasieren reibt sich mein großer Bruder mit After-Schaf ein. Das stinkt furchtbar.

    Wir gingen in die Oper. Auch Vater hatte sein bestes Abendkleid an.

    Wir sahen lange einem Angler zu. Er hatte einen Köter in Wasser geworfen. Aber niemand biß an.

    Zu Hause auf den Abort gehen ist schmackhafter als im Zug.

    Königin Elisabeth läßt keine Gnade aus sich fahren.

    Zwischen Affen und Menschen ist eigentlich der größte Unterschied, daß diese Schwänze haben.

    Sklaven mit muskulösen Augen standen zum Verkauf bereit.

    Viele Leute, vor allem Städter, wollen jeden Tag ein Reh in den Wäldern beobachten. Andere lieben vor allem Ameisen und Rehe und lauern ihnen auf.

    Der Mensch läßt rücksichtslos Gase in die Luft entweichen, so daß es zum stinkenden Regen kommt.

    Nach der Abendmahlzeit aßen wir Kuchen. - After supper we ate the cook.

    Ich habe eine reiche Tante, die mir viel Geld gibt. - I have got a rich ant who gives me a lot of money.

    The modern computers can even design new car bodies. - Die modernen Computer entwerfen sogar neue Autoleichen.

    8. Dezember 18:00
    Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schwebten. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

    9. Dezember
    Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben ? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig frei geschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben !

    12. Dezember
    Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, daß ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich ! Bob sagt, daß wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, daß ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, daß das möglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, daß er unser Nachbar ist.

    14. Dezember
    Schnee, wundervoller Schnee ! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, daß ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.

    15. Dezember
    60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.

    16. Dezember
    Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

    17. Dezember
    Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Mußte mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren !

    20. Dezember
    Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht ! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbars-kinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, daß die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, daß die lügen. Bob sagt, daß ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, daß er lügt.

    22. Dezember
    Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, daß es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann mußte ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, daß er zu viel zu tun hat. Ich glaube, daß der Wichser lügt.

    23. Dezember
    Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, daß ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt ? Ich habe keine Zeit - ich muß SCHAUFELN !!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, sie hat, aber ich glaube, daß sie lügt.

    24. Dezember
    20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammen- geschoben, daß ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, daß er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße herunter gerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Mußte nach dem Schneepflug Ausschau halten.

    25. Dezember
    Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der !*?ª@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee ! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, daß ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, daß sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich sie umbringen.

    26. Dezember
    Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

    27. Dezember
    Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

    28. Dezember
    Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRUECKT !!!

    29. Dezember
    Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, daß ich das Dach frei schaufeln muß, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich ?

    30. Dezember
    Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 DM Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.

    31. Dezember
    Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

    8. Januar
    Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin ich an das Bett gefesselt ?

    Zitat von admin

    Ich persönlich würde doch lieber ein Script benutzten, das bei einem Aufruf einer Webseite, die in einem Frame sitzt, der Frame automatisch nachgeladen wird oder einfach ein Home Link :D


    Mit Home-Link meinst Du vermutlich ein Icon zum Anklicken, womit der Benutzer auf einer Startseite landet. Soweit alles klar (will ich aber nicht unbedingt machen).

    Aber wie lautet der Tag für das Nachladen des Frames? Die ursprünglich gefundene Frame-Seite soll dabei aber weiterhin angezeigt werden. (Ich kann es nicht ausstehen, wenn ich nach einem Link von Google aus auf der Startseite einer HP lande, statt dort, wo meine Suchbegriffe stehen!)
    Ich nehme an, das müßte ich dann in alle Seiten einbauen, die Teil eines Framesets sind, oder?

    Schleihereulen schieben andauernd magersüchtige Frösche durch den aufgeblähten Magerquark und trällern lautstark Lapaloma mit Seifenblasen drumherum.

    Spülmittelhersteller beherrschen Waschmittelhersteller durch Salmiakgeist oder integriertem Reinigungsbenzin, impulsiv kombiniert mit blauer Elise und handgetöpfertem Geschirr.

    Peruanische Goldsucher forschen geringfügigen Smaragdvorkommen nach, immer hoffend, dass Piranhas sie verschmähen und stattdessen ihre gestopften Socken vorziehen.

    Bevor Balu im Dschungel verschwand, konnte er noch vor allem blauen Hintergrund

    Danke Admin! :smilie045:

    Im Prinzip geht's mir so wie euch. Zuwenig Zeit! Seit ich das Internet "entdeckt" habe, bin ich meistens online, wenn ich am Rechner sitze. Früher hab ich gern gespielt, es lagern noch (vermutlich einige 100) Spielchen auf meinen Festplatten, Patiencen, Jump-and-Run usw, lauter Kleinzeug (Lemminge, Duke Nukem, Mahjongg, etliche Tetris-Versionen, um nur einige zu nennen). Von den größeren Spielen hab ich nur eine Handvoll. Die Siedler sowie Catan, die erste Insel (ich liebe die "Siedler von Catan", hab aber keinen zum Spielen :( ) sind meine Hauptspiele. Aber gerade die Siedler (ver-)brauchen halt jede Menge Zeit. :?
    Wenn ich in der Arbeit mal schnell 5 Minuten Zeit überbrücken muß (ohne länger Zeit zu haben), spiele ich ein wenig Solitair oder Freecell. Aber das zählt ja schon fast nicht mehr...

    Zitat von admin

    Die Zustellung erfolgt aber erst, wenn das betreffende Mitglied ins Forum geht.
    So kann man auch überprüfen, ob das Mitglied die PN schon erhalten hat


    Das finde ich ausgesprochen interessant! So weiß man, daß derjenige welche da war und sie zumindest gelesen haben müßte! :D

    Die Frauenpower ist etwas, was die Männer ankickt und sie oft zum Verzweifeln bringt. Dabei wollen doch auch die Dreibeiner nichts anderes als so schlau wie die Frauenriege wirken. Was Ihnen aber nur fehlt ist etwas Gehirn, das nicht so vollständig, aber tief und tiefer gerutscht ist, bis in Regionen, die besser ist, wenn sie nicht erwähnt wird. Toll, daß niemand an den armen, kleinen Dreibeinern auch nur einmal zu denken gedenkt.

    Aber Schnecken könnten schneller sein als üblich, wenn sie nicht pausenlos durch irgendwelche Salatblätter abgelenkt würden.

    Warum werden Vampire nachts linksrum aktiv? Sonnenschein soll Kinderpopos zu riesen weichen Poschis machen.

    Aber nachts Bananen futtern und auf bessere, güldenere Sonnenstrahlen sinieren, das kann ins Auge gehen!

    Dennoch sollte man wenigstens sich einigermaßen darüber nachdenken, ob die Sonne grüne Streifen bevorzugt, oder doch eher punkige, rosa farbene Karos, bevor sie weiter in der Versenkung verschwindet.

    Über uns hämmert einsam ein Specht, welcher durchaus lauter sein könnte, wenn er nicht dauernd nach Spechtfrauen spechten würde!!!

    Es mag vorkommen, daß manche Großstädter Pflaster lieber einen Fachmann verlegen lassen, als von drittklassigen dahergelaufenen Gummibärchen.

    Deswegen mögen es die Regenwürmer gerne feucht fröhlich und warm in der Unterwelt des Forums.

    Vor einiger Zeit sollten doch manche Forumer angeblich lustig und tippselgerecht dieses Forum entdeckt und glücklicherweise supi damit klargekommen sind.

    Männer sind einfach die besten Schauspieler, wenn es um die Kunst des einzelnen, einzigartigen Flunkerns geht! Dagegen sind Frauen ständig arbeitswüttig, künstlerisch begabt, ehrlich, selbstkritisch, lieblich, jungfräulich, dreibeinerverliebt, schlagfertig, für alles andere offen und bescheiden. Deshalb können wir auch nie so überzeugend flunkern.

    Wer gegen die Wasserverschwendung, Umweltverschmutzung, Luftverpestung und Lärmemission eine Kampagne gestartet hatte, der sollte jetzt schleunigst damit anfangen seine Überzeugung kundzutun, sich aufmachen die Welt zu retten. Deshalb werden wir zukünftig gemeinsam alles in die Waagschale legen, um dann die Probleme mit vereinten Kräften zu anderen und besseren zu transferieren. Aber morgen wird alles wieder anders, denn unsere überaus liebenswerten männlichen Lebensabschnittsgefährten werden sich über das Schlimmste hinweg den Hintern plattsitzen und die Hirnzellen zermartern. Vielleicht müssen sie durch die Schule des Wahnsinns fliegen um endlich zu lernen, das Warten nichts als unnötigen Ärger mit sich bringt! Jeder Depp kann viel Gescheites zustande bringen, wenn er bereit ist, sich ständig und überall zu einem Deppen zu machen!


    Auch Intelligenzbestien leiden unter großer Zerstörungssucht oder sogar zunehmend an Durchfall und Herpes, dabei machen die meißten gute Miene zum bösen Hintergedanken.

    Octopusse und Seegurken verhindern immerhin die Ausbreitung von Wassernelken durch Auswurf minimaler Treibanker mit Hyperlichtantrieb und Konverterzündung in Reichweite eines Wassernelkenfeldes!

    Warum also dürfen Weißkopfadler und Haubentaucher keine Alpenpässe mit der Transsibirischen-Eisenbahn im gemütlichen Speisewagen bei Kälteschauern befahren.

    Tja, grinsende und lachende Moderatoren sind immer und überall weitesgehend gern schnell angesehen oder áuch sehr beliebt.

    Seehundbabys schreien laut nach Fisch, der stinkt, aber lecker schmeckt und äußerst magenfreundlich ist.

    Relativ ungesellige Lemminge kugeln absurd quer durch die Sahara um von kuscheligen Stachelschweinen umgeben und schlumpfen gequält barfuss über glühende Zigarettenkippen Samba, bevor Eiswürfel unter Tannenbäumen schmelzen sowie Zündkerzen erleuchten.

    Ferner rasseln die rassigen Rastazöpfe rosarot rundum rosig, rollen rigoros raufend Richtung Rumänien.

    Schleihereulen schieben andauernd magersüchtige Frösche durch den aufgeblähten Magerquark und trällern lautstark Lapaloma mit Seifenblasen drumherum.

    Spülmittelhersteller beherrschen Waschmittelhersteller durch Salmiakgeist oder integriertem Reinigungsbenzin, impulsiv kombiniert mit blauer Elise und handgetöpfertem Geschirr.

    Peruanische Goldsucher forschen geringfügigen Smaragdvorkommen nach, immer hoffend, dass Piranhas sie verschmähen und stattdessen ihre gestopften Socken vorziehen.

    Bevor Balu im Dschungel verschwand,

    Bandschleifer - Schleiferspitze

    (Ein Bruchband wurde zumindest früher dazu verwendet, damit ein Nabelbruch sich nicht verschlimmert bzw. ruhiggestellt wird zum Heilen (oder so). Keine Ahnung, ob es das noch gibt.)