Tipselvirus - süchtig machend
Beiträge von Carolyn
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genau und dann wenigstens auf so lustige Art wie hier - und es ist jedenfalls nicht unmoralisch!
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Eifrige Tipselei - infiziert
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für die armen Fingers auch, aber das stört uns doch gar nicht
- sowieso nicht, mit irgendwas müssen wir uns die Gesundheit ja ruinieren! 
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Schleihereulen schieben andauernd magersüchtige Frösche durch den aufgeblähten Magerquark und trällern lautstark Lapaloma mit Seifenblasen drumherum.
Spülmittelhersteller beherrschen Waschmittelhersteller durch Salmiakgeist oder integriertem Reinigungsbenzin, impulsiv kombiniert mit blauer Elise und handgetöpfertem Geschirr.
Peruanische Goldsucher forschen geringfügigen Smaragdvorkommen nach, immer hoffend, dass Piranhas sie verschmähen und stattdessen ihre gestopften Socken vorziehen.
Bevor Balu im Dschungel verschwand, konnte er noch vor allem blauen Hintergrund erkennen, der nicht quer durch die Wüste verlief, sondern über Kleeblätter und
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Erlebnis - Superspitzenklasse
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allzuviel Forum auch ?
- für die Wirbelsäule schon *ächz* 
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Viele Mitglieder bringen meiner Erfahrung nach auch viele Probleme mit sich. Ich kann Dir nur voll zustimmen, Wölfin!
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Gestern abend hab ich Dich schon vermisst!
Alle anderen waren da (und im Chat).
Schade, daß Du heute auch keine Zeit hast. Dann mußt Du mich halt morgen wieder einholen!

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Niroxx - Xperte

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ausgerechnet X!!!) -
das stimmt allerdings!
- allzuviel ist eben immer ungesund 
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Ich bin dabei, Dich einzuholen!

(Wehr Dich doch, macht mehr Spaß!
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Schleihereulen schieben andauernd magersüchtige Frösche durch den aufgeblähten Magerquark und trällern lautstark Lapaloma mit Seifenblasen drumherum.
Spülmittelhersteller beherrschen Waschmittelhersteller durch Salmiakgeist oder integriertem Reinigungsbenzin, impulsiv kombiniert mit blauer Elise und handgetöpfertem Geschirr.
Peruanische Goldsucher forschen geringfügigen Smaragdvorkommen nach, immer hoffend, dass Piranhas sie verschmähen und stattdessen ihre gestopften Socken vorziehen.
Bevor Balu im Dschungel verschwand, konnte er noch vor allem blauen Hintergrund erkennen, der nicht quer durch die Wüste verlief, sondern über
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Hanseatische Hinterwäldler heben häßliche Hüte hinter himmelhohen Hecken herunter.
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Schleihereulen schieben andauernd magersüchtige Frösche durch den aufgeblähten Magerquark und trällern lautstark Lapaloma mit Seifenblasen drumherum.
Spülmittelhersteller beherrschen Waschmittelhersteller durch Salmiakgeist oder integriertem Reinigungsbenzin, impulsiv kombiniert mit blauer Elise und handgetöpfertem Geschirr.
Peruanische Goldsucher forschen geringfügigen Smaragdvorkommen nach, immer hoffend, dass Piranhas sie verschmähen und stattdessen ihre gestopften Socken vorziehen.
Bevor Balu im Dschungel verschwand, konnte er noch vor allem blauen Hintergrund erkennen, der nicht quer durch die Wüste verlief,
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Meldeamt - Amtsstube
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Regelwerk - König(in)
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Er: Na wo wollen Sie denn hin?
Sie: Nach Weimar.
Er: Was wollen Sie denn nachts in Weimar?
Sie: Ich will zum Antiquitätenhändler Schaller!
Er: Ach, zum Schaller!
Sie: Kennen Sie Schaller?
Er: Leider nein. Was wollen Sie denn vom Schaller?
Sie: Dort ist ein Schreibtisch zu ersteigern aus dem Nachlaß von Schiller.
Er: Ach, ist der tot?
Sie: Wer?
Er: Na, Schiller! Sie sprechen doch von einem Nachlaß, da muß er ja gestorben sein.
Sie: Wissen Sie denn nicht, daß Schiller tot ist?
Er: Leider nicht. Ich lese keine Todesanzeigen in der Zeitung.
Sie: Aber das ist doch schon 100 Jahre her!
Er: So lange schon? Und heute ist erst die Versteigerung?
Sie: Nein, Schaller hat den Schreibtisch bekommen.
Er: Von Schiller?
Sie: Nein, Schaller hat den Schiller gar nicht gekannt.
Er: Wieso konnte Schiller dem Schaller einen Schreibtisch vermachen, wenn er ihn gar nicht gekannt hat?
Sie: Aber Schiller hat dem Schaller gar keinen Schreibtisch vermacht.
Er: Sie sagten aber doch, der Schaller hätte ....
Sie: Jetzt hören Sie endlich mit dem Schaller auf!!
Er: Wieso? Sie haben doch damit begonnen! Glauben Sie mich interessiert ein Schreibtisch von --hmm-- irgendeinem Schiller?
Sie: Wissen Sie denn nicht, wer Schiller war?
Er: Weiß ich nicht! Also wer war's?
Sie: Schiller war ein Dichter!
Er: Was Sie nicht alles wissen! Was hat er denn gedichtet?
Sie: Zum Beispiel: Die Jungfrau von Orleans.
Er: War die undicht?
Sie: Die Jungfrau von Orleans war eine Heldin, eine einmalige Erscheinung!
Er: Da haben Sie Recht, eine Jungfrau ist immer eine einmalige Erscheinung. War sie die Freundin von Schiller?
Sie: Nein!!!
Er: Ach, von Schaller?
Sie: NEIN!!!!
Er: Schreien Sie nicht so! Ich kann nichts dafür, daß Schiller eine Jungfrau gedichtet hat. Hat er ihr auch einen Schreibtisch vermacht?
Sie: Schiller hat die Jungfrau gar nicht gekannt!
Er: Ach, die hat er überhaupt nicht gekannt? Da kann er ja leicht behaupten, daß sie eine Jungfrau war.
Sie: Ich kann nicht begreifen, daß man nichts von Schiller wissen kann!
Er: Ich weiß leider gar nichts!!
Sie: Kennen Sie wenigstens Wilhem Tell?
Er: Hat er gesagt, daß er mich kennt?
Sie: Nein, Wilhelm Tell war doch auch ein Held.
Er: Ach, wie die Jungfrau von Orleans?
Sie: JA!!!!
Er: Hatten die zwei was miteinander?
Sie: Nein! Hören Sie mal: Tell war ein Schweizer!!
Er: Esse ich nicht, der stinkt zu sehr.
Sie: Aber Tell war doch kein Käse!! Er war ein Freiheitsheld! Er hat auf einen Apfel geschossen!
Er: Der war wohl nicht ganz dicht! Oder war der beim Zirkus? Warum hat er denn
auf einen Apfel geschossen?
Sie: Jetzt hören Sie mal: Der Wilhelm Tell mußte seinem Sohn einen Apfel vom
Kopf schießen, weil er den Hut auf der Stange nicht gegrüßt hat.
Er: Wollen Sie mich für blöd halten? Welcher vernünftige Mensch schießt auf Obst, wenn er einen Hut auf der Stange nicht grüßt?
Sie: Kennen Sie denn nicht das berühmte Zitat?
Er: Welches Zitat?
Sie: Durch diese kahle Hose ....
Er: WAS?????
Sie: Sie machen mich schon ganz wahnsinnig! Durch diese hohle Gasse muß er kommen.
Er: Wer hat das gesagt mit der - hosen Käse - kahlen Hose - hohlen Gasse?
Sie: Wilhelm Tell!! Und dann hat er sich hinter einen Busch gesetzt!
Er: Pfui! Sie sollten sich was schämen! Sie scheinen ja einen feinen Bekanntenkreis zu haben, das muß man schon sagen.
Sie: Also: Kennen Sie wenigstens die Räuber?
Er: Meinen Sie die Herren vom Finanzamt?
Sie: Von Schiller!!!
Er: Den Schiller hat man bestohlen? Das wird der Schaller gewesen sein. Dem hat der Schreibtisch nicht genügt.
Sie: Der Schreibtisch hat für mich antiken Wert!
Er: Ein dicken Wert?
Sie: Antiken Wert!! Auf diesem Schreibtisch hat Schiller die Maria Stuart bearbeitet.
Er: Das muß ja ein feiner Herr gewesen sein! Dieser Herr Schiller!
Sie: Das war ein Trauerspiel!!
Er: Kann ich mir vorstellen. Und deswegen wollen Sie den Schreibtisch kaufen?
Sie: Man könnte die Götter anrufen!!!
Er: Haben Sie die Nummer? Die müssen Sie ja wenigstens haben... Jetzt machen Sie mich wahnsinnig.
Sie: Jetzt noch eine letzte Frage!
Er: Aber die letzte. Die allerletzte!
Sie: Die allerletzte! Kennen Sie die Braut von Messina?
Er: Ich kenne ja nicht einmal den Hern Messina persönlich, wie soll ich denn da seine Braut kennen?
Sie: Aber Messina ist doch eine Stadt in Italien und kein Mann!!
Er: Ach! Von der Stadt war die Dame, die Braut von der ganzen Stadt also? Ach, ne feine Dame, die paßt zu diesem Wilhelm Tell hinter dem Busch, zu diesem Herren da.....2. Akt
...
Sie: Also, wenn ich Sie so ansehe, dann komm ich mir vor wie in Calais!!
Er: Wieso??
Sie: Gegenüber: Dover!!!!
Er: Ach sowas? Ein Glück, daß ich das nicht verstanden habe. Aber jetzt fällt
mir etwas ein. Etwas besonderes. Ich weiß doch was von Schiller!!
Sie: NEIN!!!!!!!!
Er: Den Götz von Berchtesgarden, ich meine den Götz von Berlichingen.
Sie: Mein Herr! Der war doch von GOETHE!
Er: Nicht einmal der ist von Schiller?
Sie: Nein!! Nein!!
Er: Dann hab ich genug!
Sie: Sie haben genug? ICH habe genug, Sie Nilpferd Sie!!
Er: War das jetzt im Spaß oder im Ernst?
Sie: Im ERNST!
Er: Da haben Sie aber Glück! Ich verstehe nämlich keinen Spaß! Aber jetzt verreise ich!!
Sie: Ach? Wohin denn??
Er: Jetzt fahre ICH nach Weimar, kaufe mir den Schreibtisch von Schaller, auf dem Schiller die Maria Stuart bearbeitet hat, weil die Jungfrau von Orleans den Hut auf der Stange von Wilhelm Tell nicht gegrüßt hat! -
Wußtest Du...
Daß es unmöglich ist deinen eigenen Ellbogen zu lecken?
Daß wenn du zu fest niest, daß du dir eine Rippe brechen kannst?
Und wenn du versuchst das Niesen zu unterdrücken, daß ein Blutgefäß im Kopf oder Hals reißen könnte und du sterben würdest?
Und wenn du versuchst, während des Niesens die Augen offen zu halten, daß sie heraus gedrückt werden können?
Daß es für Schweine körperlich unmöglich ist in den Himmel hinauf zu sehen?
Daß 50% der Weltbevölkerung nie ein Telefonanruf gemacht haben oder erhalten haben?
Daß Ratten und Pferde sich nicht übergeben können?
Daß das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde die Anzahl Bakterien in deinem Ohr um 700% erhöhen?
Daß das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde?
Daß das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und keiner weiß warum?
Daß weltweit 23% aller Fotokopierschäden von Leuten erzeugt werden, die darauf sitzen um ihren Hintern zu kopieren?
Daß du in deinem Leben, während dem Schlafen ungefähr 70 Insekten und 10 Spinnen essen wirst?
Daß Urin unter dem Blacklight leuchtet?
Daß genau wie Fingerabdrücke, Zungenabdrücke einmalig sind?
Daß über 75% aller Menschen, die dies hier lesen, versuchen werden, ihren Ellbogen zu lecken? Es geht wirklich nicht!!!Intelligente Menschen mit einem IQ über 130 haben mehr Zink- und Kupfer-Partikel im Haar als andere Leute.
Bei einer Umfrage über die größten Ängste landete »Öffentliches Sprechen « auf Platz eins. »Der Tod« kam erst auf Nummer drei. Das bedeutet, daß viele Leute bei einer Beerdigung lieber im Sarg liegen würden, als die Grabrede halten zu müssen.
Über 2.500 Linkshänder sterben jährlich einen Unfalltod bei der Benutzung von Geräten, die für Rechtshänder konzipiert wurden.
Männer fallen nicht nur häufiger aus dem Bett als Frauen, sondern werden auch sechsmal so oft von Blitzen erschlagen. Dafür verlassen sie ihre Hotelzimmer in der Regel sauberer und ordentlicher als Frauen. Die Reinigungsfachkräfte diverser Hotels erklären sich das so: Damen müssen zu Hause soviel schrubben, daß sie es hemmungslos ausnutzen, einfach einmal die Sau herauslassen zu können.
Der Mensch hat pro Jahr durchschnittlich 1.460 Träume - das ergibt einen Schnitt von vier Träumen pro Nacht (pubertierende Jungen und Frauen, die gerade einen George-Clooney-Film gesehen haben, erzielen zumeist höhere Ergebnisse).
Ein Viertel aller menschlichen Knochen befinden sich in seinen Füßen.
Wie bei Fingerabdrücken gibt es auch keine zwei identischen Zungenabdrücke. Allerdings hat sich das Abnehmen von Fingerabdrücken mit der ausgesprochen gut haftenden Farbe als wesentlich praktischer erwiesen.
Ein Brite namens Charles Osbome ( 1904 bis 1987) hatte 69 Jahre lang durchgehend Schluckauf.
Männer können normalerweise besser kleine Schrift lesen als Frauen, die dafür aber in der Regel über ein wesentlich besseres Gehör verfügen.
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1.Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund (50 Kilo) waffengeeignetes Plutonium von Ihrem örtlichen Lieferanten. Ein Atomkraftwerk oder eine Wiederaufbereitungsanlage empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Ingenieure, die dort arbeiten, recht unglücklich machen kann. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den jungen Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.
2.Bitte denken Sie daran, daß Plutonium, insbesondere reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände mit Seife und warmen Wasser, und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, im Plutonium zu spielen oder es zu essen. Übriggebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um Insekten zu vertreiben. Sie können die Substanz gerne in einem Bleibehälter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem örtlichen Schrottplatz gerade etwas geeignetes finden. Aber eine alte Keksdose tut's eigentlich genauso gut.
3.Formen sie jetzt ein Metallbehältnis, in dem Sie die Bombe zu Hause aufbewahren können. Die meisten handelsüblichen Metallfolien können so gebogen werden, daß man den Behälter als Briefkasten, Henkelmann oder VW-Käfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie.
4.Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Benutzen sie z.B. Pattex, um den Plutoniumstaub zusammenzukleben.
5.Nun besorgen Sie sich 200 Pfund (100 Kilo) Trinitrotoluol (TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht aber auch viel mehr Arbeit. Ihr hilfsbereiter Hardware-Spezialist wird Sie sicher gerne damit versorgen.
6.Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln, die Sie in Schritt 4 geformt haben. Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen konnten, scheuen Sie sich nicht, das TNT mit Uhu oder Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können auch gefärbten Klebstoff verwenden, aber man muß hier nicht unbedingt übertreiben.
7.Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen aus Schritt 6 in dem Behälter aus Schritt 3. Benutzen Sie jetzt einen starken Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher im Briefkasten zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte.
8.Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet. Mit geringer Mühe kann man einen ferngesteuerten Kolben bauen, der auf eine Sprengkapsel schlägt und so eine kleine Explosion auslöst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der Elektroabteilung Ihres Supermarktes. Wir empfehlen "Platzbald", weil dies pfandfreie Einwegkapseln sind.
9.Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es hat sich gezeigt, daß Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet.
Jetzt sind Sie der stolze Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe ! Sie ist DER Party-Gag und dient im Notfall der nationalen Verteidigung.
So funktioniert es
Im Prinzip wird die Bombe gezündet, wenn das explodierende TNT das Plutonium zu einer kritischen Maße zusammenpreßt. Die kritische Maße führt dann zu einer Kettenreaktion, ähnlich derjenigen umfallender Dominosteine. Die Kettenreaktion löst dann prompt eine große thermonukleare Reaktion aus. Und schon haben Sie Ihre 10-Megatonnen-Explosion !
Vorschau
Im nächsten Monat werden wir zeigen, wie man die Frau seines Nachbarn in sechs einfachen Schritten klonen kann. Dieses Projekt verspricht ein aufregendes Wochenende voll Spaß und persönlichem Nutzen. Gewöhnliches Küchengerät ist alles, was Sie brauchen. Bis dann !