Beiträge von Münsti

    Oskar - Rasputin, :shock: ( Grigori Jefimowitsch) um 1864/1865 (es wird auch 1871/72 angegeben) in Pokrowskoje, Landkreis Tjumen; ( Er wurde am 30. Dezember 1916 in Petrograd (Petersburg) von Angehörigen des Hofes ermordet) war ein russischer Mönch und Wanderprophet.

    Little Foot - Tschechova ( Olga )
    Die Schauspielerin, Filmstar in den 20er/30er, welche aus einer berühmten Familie stammt, kam am 26. April 1897 als Olga Knipper in Alexandropol am Kaukakasus zur Welt . Diese Familie stand in direkter Verbindung mit dem russischen Zarenhof , Olga spielte mit den Zarenkindern und erlebte die beängstigende Persönlichkeit Rasputins mit. Sie starb am 9. März 1980. Ihre letzte Ruhe fand sie auf dem Friedhof in München, Obermenzing.

    No Angel - Lauryn Hill
    am 25.05.1975 in South Orange, New Jersey ( USA ) geboren.
    Sehr erfolgreich als Gründungsmitglied der “Fugees” und danach mit einer Solokarriere
    gilt als eine der letzten großen Soul-Stimmen des vergangenen Jahrhunderts.

    Karsamstag
    Der Tag war schon immer im Volksbrauch der Reinigungstag, das Haus wird für Ostern gescheuert und festlich geputzt, die Osterbrote werden gebacken und alles wird zurechtgelegt. In Rom wurde nach dem Hausputz das Bett mit Leinen und Spitze geschmückt, der Tisch mit Blumen bekränzt, Eier , Salami und ein in Kreuzform geteiltes reiches Weißbrot fürs Ostermahl gesegnet.


    Färbersamstag heißt der Karsamstag in Russland, was darauf hinweist, dass sich die ganze Familie mit dem Eierbemalen beschäftigte. Karsamstag hat man früher so wie den Karfreitag in stiller Trauer und im Gebet am Grab verbracht, denn Christus ist erst in der Morgenfrühe des Ostertages aus dem Grab erstanden. Auf jeden Fall fanden sich die Gläubigen und die Täuflinge erst am Abend in der Kirche ein, und die Ostervigil, die Nachtfeier, dauerte tatsächlich im frühen Mittelalter, schon der vielen Taufen wegen, bis zum Morgengrauen.


    Taufsamstag heißt der Karsamstag auch, weil früher alle Erwachsenen nur zweimal im Jahr, Ostern und Pfingsten getauft wurden.


    In dem Maße, in dem die Kindtaufen üblich wurden, rückte die Feier wieder aus der Nacht zum Nachmittag. Seit dem Heiligenjahr 1950 wird die Auferstehungsmesse jedoch wieder abends oder nachts gefeiert, und zwar in drei Ereignissen vor der eigentlichen Messe, bei der die Täuflinge das Sakrament erhalten.


    Die Weihe von Feuer und Weihrauch: In der Kirche sind alle Lichter erloschen, Sinnbild des Alten Bundes, der beim Erscheinen Christi endete. Vor der Kirche wird Feuer aus einem Stein geschlagen, Sinnbild Christi, der wie der Funke aus dem verschlossenen Steingrab hervorgegangen ist. Mit diesem Funken wird das Feuer für die Osterkerze angezündet und zugleich mit den fünf Weihrauchkörnern geweiht.


    Weihe von Osterkerze und Weihwasser: Die Kerze ist das Sinnbild des Auferstandenen, wird am Feuer geweiht, mit den Weihrauchkörnern besteckt, die an die fünf Wunden Christi erinnern, und in feierlicher Prozession in die Kirche getragen. An ihrem Licht werden alle anderen Kerzen in der Kirche, das Ewige Licht und die in den Händen der Gläubigen entzündet, Lumen Christi venit, das Licht Christi kommt. Nach der Weihe des Taufwassers wird die Taufe vollzogen, und beim Gloria der Messe ertönen zum ersten Mal wieder seit Gründonnerstag die Orgel und die Glocken. Dieser Glockenklang verkündet auch das von vielen sicher herbeigesehnte Ende der Fastenzeit.


    Kaukenbackensonnabend hat der Karsamstag in den norddeutschen Küstenländern geheißen. Es war also der Tag, an dem man die Osterzöpfe, Osterlämmer oder andere Gebildebrote hergestellt hat.

    Er legte meinen Kopf zurück.
    Ich wusste was er wollte, aber ich wollte es nicht.
    Ich ließ es aber trotzdem zu.
    Es war das erste Mal.
    Seine Hände bewegten sich auf die Stelle zu.
    Mir wurde heiß und ich hielt den Atem an -
    als ich sah, was er in der Hand hielt.
    Er sagte, er würde vorsichtig sein.
    Dann fragte er mich, ob es nicht weiter auf ginge.
    Dann käme er leichter und weiter hinein.
    Ich benahm mich wie eine Frau.
    Nur einmal stöhnte ich auf.
    Es blutete ein wenig.
    Doch jetzt überfiel mich ein herrliches Gefühl.
    Es war das erste Mal...


    dass ich mir beim Zahnarzt einen Zahn ziehen ließ

    Ich hoffe und wünsche, Ihr seit alle gut in das neue Jahr reingerutscht. Vor allem ohne blaue Flecken :shock:
    Ich wünsche Euch allen auch ein gesundes fröhliches Jahr 2004
    und was so jeder sich für`s Neue wünscht, ... na dies möge auch sich in die rechten Bahnen lenken und leiten lassen.


    Es grüßt nochmals
    Eure Münsti

    Jetzt ist doch der Count-down bei "5" hängengeblieben :shock:
    Und was war die Ursache? Wie so oft, Computerprobleme.
    Da heißt es, daß Uhrwerk schnellstens wieder in Gang setzen.
    Morgen ist es ja soweit und es könnte klingen ...


    "Von drauß`vom Walde komm`ich her ... "


    Es ist die Eingangszeile des allen bekannten Weihnachtsgedichts "Knecht Ruprecht" von Theodor Storm ( 1817 - 1888 ).
    Es wird aber auch gerne als scherzhaft abweisende Antwort auf die Frage benutzt, woher man denn komme, oder auch als kommentierende Äußerung beim Anblick einer in entsprechendem Aufzug daherkommenden Person.
    Der Gedichtanfang wird häufig auch noch mit weiteren Zeilen zitiert: " Von drauß`vom Walde komm`ich her; / Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! / Überall auf den Tannenspitzen / Sah ich goldene Lichtlein sitzen... "
    Da versteckt sich aber noch ein Zitat. Mit den Worten " Es weihnachtet sehr! " wird - manchmal auch ironisch - eine sich mehr und mehr ausbreitende vorweihnachtliche Stimmung charakterisiert.
    Gelegentlich ist das Zitat auch außerhalb der Weihnachtszeit als scherzhafter Kommentar zu einem sich ankündigenden schönen Ereignis zu hören.


    Aber heute paßt es ja, denn morgen Kinder wird`s was geben ...


    In diesem Sinne
    Eure Münsti