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Thema: ich brauche dringend hilfe

  1. #1
    dominik222
    Gast

    Standard ich brauche dringend hilfe

    hallo
    habe ein problem mit meinem kumpel. er ist 14 und schon ziemlich schlimm für sein alter, aber dazu muss man auch erst mal die hintergründe kennen. er hat es in seiner kindheit bisher auch nicht sehr einfach gehabt. sein vater wohnt im ausland und seine mutter war seit seiner geburt nur am tri ken und hat viele drogen genommen auch heroin.
    jetzt vor einem jahr ist sie leider verstorben, es war ein drogentod. für ihn war das sehr schlimm, er war lange nicht ansprechbar und stand unter schock. er kann heute auch noch nicht früber reden. seine mutter starb ja auch vor seinen augen. sie ist einfach umgefallen und war tod. ungefähr zwei jahre vorher verlor er vier seiner freunde bei einem autounfall, was natürlich auch sehr schlimm für in war.
    jetzt geht es weiter er selber nimmt auch drogen und das schon seit jahren. er nimmt auch harte drogen.. seine mutter hat es ihm ja jahrelang vor gelebt.
    er will auch nicht aufhören damit. mit 9 fing er schon an zu rauchen dann zu ´kiffen und dann kamen die härteren drogen den stoff klaute er meistens bei seiner mutter, er hing auch schon immer mit älteren jugendlichen rum und die nehmen auch alle drogen.
    er lag auch schon mal eine woche im krankenaus und war bewusstlos weil sie an dem abend zuviel genommen hatten und er es nicht vertragen hat. und selbst daraus lernte er nicht.
    ich würde ihm so gerne helfen weiss aber nicht wie.
    seine tante wo er jetzt lebt hat es jetzt raus bekommen das er drogen nimmt und möchte jetzt mit ihm von hier weg ziehen damit er endlich von seinem umgang wegkommt und mit den drogen aufhört.
    aber ist das die richtige lösung?
    ihn einfach von seinen ganzen leuten weg zu reissen. er sagte auch das er hier bleiben will und das nicht mitmacht wenn sie hier mit ihm weg will.
    was wäre die bessere lösung??
    er hat auch schon sehr viele vorstrafen und ist bereits auch schon vater das kind ist ein jahr geworden jetzt.
    seine freundin war gerade im achten monat als seine mutter starb.
    das kind war natürlich nicht geplant die freundin versprach die pille zu nehmen was aber nicht so war.
    wie kann man ihm helfen, denn so kann es in seinem leben ja nicht weiter gehen. aber er muss auch enldich lernen mit dem todseiner mutter fertig zu werden. dabei würde ich ihm auch gerne helfen aber er will absolut nicht mehr darüber reden
    bitte helft mir
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  2. #2
    Kaiserliche Hoheit
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    Standard

    Hallo dominik222,

    zuerstmal kann ich dir nur raten, dass du nicht hinter seinem Rücken bzw. ohne sein Einverständnis unternehmen solltest, da dies sonst eure Freundschaft gefärden würde.

    Solange dein Freund nicht selbst einsieht, dass das mit den Drogen keine Lösung ist wird er sich auch nicht helfen lassen da rauszukommen.

    Du solltest aber auch nicht versuchen ihn zwanghaft davon zu überzeugen, dass Drogen der Falsche weg sind.

    Frag ihn lieber mal, warum er denn Drogen nimmt, ob er denn keinen besseren Weg sieht.
    Wenn er dann fragt woraus, bzw. wohin oder dass er ja gar keine Probleme habe wird die Situation für dich natürlich schwiriegier, aber nicht unüberwindbar.

    Wichtig ist, dass du ihm zuhörst und nicht auf ihn einredest.
    Das du verstehst, warum er den Weg gewählt hat.

    Erst wenn du das verstanden hast und ihm bis zuletzt zuhörst kannst du ihm alternativen zeigen.

    Warum fragst du nicht deine Eltern ob ihr nicht mal zusammen mit deinem Freund Urlaub machen könnt? Nur mal so als Beispiel.
    Zeig ihm halt dann, dass es noch ein "anderes" Leben neben dem gibt in das er sich verkrochen hat.

    Das die Welt größer ist als die die er sieht.

    Wenn er sich dann helfen lässt würde ich dir empfehlen eine Suchtberatungsstelle aufzusuchen (Adressen bekommst du z.B. von eurem Drogenberater an der Schule oder bei diakonischen Einrichtungen wie Malteser, etc. - wenn du dich dazu nicht traust, kannst du auch anonym bei der Telefonseelsorge anrufen und dort nachfragen).

    Auch ist es wichtig, dass du nicht dauernd versuchst ihn zum reden zu bringen, je stärker du das versuchst desto weniger wird er mit dir reden.

    Lad ihn mal ein, zum Essen, ins Kino, sonstwas...
    Wenn er über seine Situation reden möchte wirst du es merken.

    Solange du bedrängend auf ihn einwirkst verschanzt er sich nur mehr hinter seiner barrikade.

    Vielleicht solltest du auch mal mit seiner Tante darüber reden, dass es gewiss keine Lösung sein rann ihn einfach von A nach B zu bringen, da es Drogenkreise leider überall gibt und er durch den Ortsverlust eher noch mehr absacken könnte wenn er zu etwas gezwungen wird was er gar nicht möchte.

    Wenn du noch mehr hilfe brauchst, melde dich.
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  3. #3
    dominik222
    Gast

    Standard

    hallo
    aber er nimmt ja keine ratschläge an und ich kann doch nicht zusehen wie er in sein unglück läuft.
    es muss doch nicht sein das sein leben so endet wie das seiner mutter, und wenn es so weiter geht kann es ja nicht mehr lange dauern. ich mach mir solche sorgen.
    ich denke auch mal das es an seiner mutter liegt das er drogen nimmt sie hat es ihm ja vorgelebt sie hat es ja nicht mal heimlich gemacht sondern schön vor ihm, und an seinem umgang wird es leigen den die nehmen auch alle drogen.
    aber wie gesagt wenn ich ihn frage warum er das macht sagt er auch nur ich mach was ich will und lass mir nix sagen also von selber wird er nie zu einer beratungstelle gehen und reden wird er mit mir auch nicht.
    man kann eh schlecht mit ihm reden er schlägt auch immer ziemlich schnell zu, selbst vor seinen freunden macht er manchmal keinen halt.
    seine tante will definitiv mit ihm hier weg weil sei sich keinen anderen rat mehr weiss. und denkt das er so von allem los kommt.
    nur wenn ich nicht mit ihm reden kann wie kann ich ihm sonst helfen, es kommt ja wirklich niemand an ihn ran egal wer es ist.
    ich havbe einfach tierische angst das seine drogensucht irgendwann mal schlimmer ausgeht, ich meine er ist doch erst 14! und er nimmt ja wirklich keine leichten drogen sondern fast nur hartes zeug.
    ok ihr währdet mit so etwas wohl auch nicht so die erfahrung haben aber vileicht kennt sich ja doch jemand aus

  4. #4
    Kaiserliche Hoheit
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    Standard

    Habt ihr an der Schule einen Drogenberater dem du vertraust?

    Evtl. sprichst du den mal darauf an, aber ohne anzudeuten um welche person es sich handelt.

    Es hört sich übrigens nicht so an, als wenn er in einem anfangs suchtstadium wäre, sondern das zeug braucht. Ohne Professionelle Hilfe wird er niemals davon runter kommen, das könnte ihn sogar umbringen wenn seine Tante durch einen Umzug seine "zufuhr" unterbricht. Aber um das zu bewerkstelligen müsste sie ihn wohl schon einsperren.

    Ist der Kontakt zu seinem vater abgebrochen?
    Was ist mit seiner Freundin? Nimmt die auch so stark Drogen?
    Ja, ok, er ist erst 14 und in dem alter ist eine solche Frage sicherlich schwer, aber: liebt er sein Kind?
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  5. #5
    dominik222
    Gast

    Standard

    hallo.
    ja vileicht sollte ich bwirklich mal mit der schule sprechen.
    eine andere lösung gibt es wohl nicht mehr,
    seine freundin nimmt keine drogen er ist auch gar nicht mehr mit ihr zusammen sie haben sich schon in der schwangerschaft getrennt weil er total geschockt war und sie ihn ja ziemlich gelinkt hat.
    er hat kaum noch kontakt zu seinem kind und will das auch gar nicht, sie besteht aber drauf und versucht ihm auch öfter sen kleinen einfach mal ohne ankündigung zu brinegn und er muss ihn dann nehmen weil sie einfach geht und den kleinen da lässt, da interessiert es sie gar nicht ob er überhaupt zeit hat.
    er hat aber wieder eine neue freundin die nimmt auch drogen aber nicht die gnaz harten sachen sie kifft und schmeisst sich pillen. aber nur selten. sie macht das nur am wichenende mein kumoel dagegen macht das jeden tag.
    ich denke er braucht das zeug auch um über den verlust seiner mutter klar zu kommen. sein vater ruft ihn ab und an mal an aber interessiert sich auch nicht wirklich für ihn.
    und seine tante kommt ja auch absolut nicht an ihn ran und will deswegen uch mit ihm hier weg, man kann mit ihr aber auch nicht normal reden sie gibt uns an allem ie schuld und ment wie wir es nur zulassen können das er drogen nimmt . sie hat einen ziemlichen hass auch auf mich obwohl ich gar nichts nehme. aber was oll ich denn machen ich kann ihn auch nicht davon abhalten. aber kit ihm hier wegzuziehen reisst ihn gerade noch mehr runter weil er dann niemanden mehr hat.
    es ist echt furchtbar. ich denke auch das er abhängig ist. er ist eigentlich den ganzen tag benebelt morgens fängt er ja schon öfters an zu trinken.
    die lehrer anan ja auch schon was aber in der schule ersscheint er ja auch nur begrenz da geht er so gut wie nie hin da seine freunde alle nichts tun und er dann mit ihnen abhänt.
    vor den lehrern behauptet er ja auch es wäre nichts und sie glauben das dann.
    aber ich werde noch mal versuchen mit ihnen zu reden.
    ich mache mir nämlich ernsthaft sorgen er ist eigentlich auch mein bester freund und ich könnte es mir nie verzeihen wenn ihm was passiert

  6. #6
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    Standard

    Habe ich das richtig verstanden?
    Mit 14 jahren Vater?

  7. #7
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    Zitat Zitat von Schoggimaendli
    Habe ich das richtig verstanden?
    Mit 14 jahren Vater?
    Ich denke mal, du hasts fast richtig verstanden, mit 13 jahren vater, bzw. mit 12 jahren und drei Monaten dafür gesorgt es zu werden wenn ich keinen Denkfehler habe :/
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  8. #8
    dominik222
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    Standard

    hallo
    ich glaube hier bin ich wohl doch nicht ganz richtig.
    das problem mit den droegn ist wohl schlimmer als das das er schon vater ist oder?
    das war bestimmt nicht geplant hatte ich ja auch schon mal erwähnt, und er ist sicher auch nicht gerade glücklich drüber.
    aber es ist jetzt halt so und er versucht ja auch das beste draus zu machen. und wird auch für das kind zahlen das sagte er selber schon zu mir.
    vileicht sollte ich mal nach was anderem im netz schauen.
    ich glaube hier kann mir sowieso keiner helfen.
    aber danke trotzdem für die antworten

  9. #9
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    Im Grunde hast du schon Recht, dass das Drogenproblem hier
    an erster Stelle stehen sollte und nicht das er Vater ist.
    Doch möchte ich trotzdem noch kurz was dazu sagen.
    Wie du geschieben hast sagte er, er wolle für das Kind zahlen.
    Hat er sich überhaupt einmal Gedanken darüber gemacht,
    wie er das machen will?
    So wie er nach deiner Beschreibung lebt, ist das ja eher Unwahrscheinlich,
    dass dies jemals der Fall sein wird.
    Woher soll er denn das Geld später mal nehmen?
    Wenn er sich nicht fängt und ändert, braucht er sich nie Hoffnung
    auf eine Lehrstelle oder einen Hilfsarbeiterjob machen.
    Dies wäre vielleicht mal ein Punkt worauf du ihn ansprechen könntest,
    wenn ihm wirklich was an dem Kind liegt.

    Was den Umzug betrifft, da wirst du mit deinen Bedenken sicher recht haben.
    Bedenke aber auch, dass dies einen Neuanfang für ihn beteuten könnte.
    Eine neue Umgebung heißt ja im Grund auch neue Freunde,
    vielleicht hat er dort mehr und bessere Aussichten aus dem ganzen Mileu raus zu kommen.

    Was die Hilfe von unserter Seite betrifft.
    Wir können dir auch nur Ratschläge geben, wie wir uns eventuell Verhalten würden.
    Vergess aber bitte nicht, wir sind nicht vom Fach.
    Profesionelle Hilfe bekommst du eigentlich nur bei einer Drogenberatung,
    da diese tagtäglich mit solchen Fällen zu tun haben.

    Ich kann ja mal einer Bekannten den Link zu diesem Beitrag geben,
    vielleicht hat sie ja einen Rat für dich.
    http://shilasdreamland.de - Homepage über Orientalischen Tanz


    Weitere Infos hierzu findet ihr hier: www.neuesboelle.de

    Wenn mancher Mann wüsste, wer mancher Mann wär,
    tät mancher Mann, manchem Mann, manchmal mehr Ehr.
    (Natürlich auch auf Frau bezogen )

  10. #10
    Gast

    Standard

    hallo
    danke für deine antwort.
    kannst es deiner bekannten gerne mal zeigen vileicht weiss sie ja einen rat.
    cih versuche ja ständig mit ihm zu reden aber er blockt wie gesagt immer ab. und findet es anscheinend völlig ok so zu leben.
    ich verstehe selber nicht warum.
    ich würde auch gerne mal wissen wie er für sein kind zahlen möchte ohne ausbildung und ohne etwas zu tun, das einzige was ihm wirklich helfen könnte wäre eine drogen bertatung aber zwingen kann man ihn ja nicht dazu. und er sieht ja nicht ein das er ein problem hat.
    und von seinem umgang müsste er dringend weg denn die beeinflussen ihn auch ganzschön.
    ich finde es ja auch super das ihr versucht mir zu helfen. aber die beiden vorher kamen mir so vor als wenn sie das nicht ernst nehmen und sowas bringt mich jetzt auch nicht weiter.
    vileicht sollte seine tante auch wirklich erst mal mit ihm hier weg denn er würde so wirklich erst mal von seinem umgang los kommen.
    und lernt dort drüben vileicht andere bessere menschen kennen, und ändert sich dadurch eigentlich ist das die einzige hoffnung die man überhaupt noch haben kann.
    ich denke schon das du recht hast.

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