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Thema: Quengeln lassen oder nicht? 8 Monate

  1. #1
    Miriam26
    Gast

    Standard Quengeln lassen oder nicht? 8 Monate

    Hallo,

    mein Sohn ist jetzt 8 Monate alt, eigentlich ist er ein richtiger Sonnenschein, schläft durch und ist nie krank.

    Allerdings hat er vor ein paar Wochen angefangen zu fremdeln und seitdem ist es auch so, dass er laut und flehentlich quengelt sobald ich aus dem Blickfeld verschwinde.
    jetzt bin ich unsicher ob ich ihn wirklich quengeln lassen soll oder ob ich ihn nicht doch trösten muss.

    All die "guten" Ratschläge sagen was anderes und ich hätte gern noch ein paar Meinungen von Müttern, deren Kinder nicht schon 40 sind

    Ich weiß einfach nicht ob er "raus hat" das ich früher oder später doch komme und ihn herumtrage oder ob er wirklcih drunter leidet das ich "weg" bin.... und sei es auch nur mal um kurz für kleine Enten zu gehen.

    Würde mich über ein paar Erfahrungsberichte neueren Datums sehr freuen.

    Miri
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  2. #2
    Kaiser(in)
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    Standard Re: Quengeln lassen oder nicht? 8 Monate

    Zitat Zitat von Miriam26
    Hallo,

    mein Sohn ist jetzt 8 Monate alt, eigentlich ist er ein richtiger Sonnenschein, schläft durch und ist nie krank.

    Allerdings hat er vor ein paar Wochen angefangen zu fremdeln und seitdem ist es auch so, dass er laut und flehentlich quengelt sobald ich aus dem Blickfeld verschwinde.
    Es ist eigentlich Normal, dass die Kinder in enem gewissen Alter anfangen zu fremdeln
    und dann so regaieren so bald die Mutter aus dem Bilckfeld gerät.

    Zitat Zitat von Miriam26
    jetzt bin ich unsicher ob ich ihn wirklich quengeln lassen soll oder ob ich ihn nicht doch trösten muss.
    Du kannst ihn ruhig eine gewisse Zeit quengeln lassen, es schadet ihm nicht.
    Es wird Anfangs nicht leicht für dich sein aber da musst du durch.

    Zitat Zitat von Miriam26
    Ich weiß einfach nicht ob er "raus hat" das ich früher oder später doch komme und ihn herumtrage oder ob er wirklcih drunter leidet das ich "weg" bin.... und sei es auch nur mal um kurz für kleine Enten zu gehen.
    Die Kleinen haben so etwas ganz schnell raus und wenn du dem nachgibst und sofort reagierst,
    kannst du dich keinen Meter mehr von ihm entfernen ohne das er gleich schreit.
    Wichtig ist aber, dass du Ausschliesen kannst, dass er nichts hat.

    LG Shila
    http://shilasdreamland.de - Homepage über Orientalischen Tanz


    Weitere Infos hierzu findet ihr hier: www.neuesboelle.de

    Wenn mancher Mann wüsste, wer mancher Mann wär,
    tät mancher Mann, manchem Mann, manchmal mehr Ehr.
    (Natürlich auch auf Frau bezogen )

  3. #3
    [sG|W00tkaeppi]
    Gast

    Standard

    Gerade bei Jungs sollten alleinerziehende"?" Mütter aufpassen in Sachen Erziehung. Hier merkt manb, wie sehr ein Vater - eine Leitfunktion des Jungen - fehlt. Den Jungen einerseits quängeln zu lassen ist in Ordnung, denn sowohl Jungs als auch Mädchen durchleben viele verschiedene und zum teil verrückte Phasen in ihrem Leben. Man sollte bei Jungs jedoch darauf achten, dass das Quängeln und Knatschen nicht zum Alltag für ihn wird. Mit einem Alter von 8 Monaten kann man sicherlich hier und da mal öfter ein Auge zudrücken, ab einem Alter von 2 würde ich jedoch anfangen, gegen das Knatschen zu wirken. Bei einem Mädchen reagiere ich ebenfalls etwas anderes ...

    Das war nur ein kleiner Tipp von einem dreifachen Vater

  4. #4
    Kaiser(in)
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    Standard

    Zitat Zitat von [sG|W00tkaeppi
    ]
    Das war nur ein kleiner Tipp von einem dreifachen Vater
    Gleich 3? Mir langen meine 2.
    Wie alt sind den deine?
    Und warum machst du eigentlich Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen?
    Also wir haben da keine Unterschiede gemacht.
    Jetzt fangen wir erst an, in geiwssen Bereichen Unterschiede zu machen aber auch nur selten.

    LG Shila
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  5. #5
    [sG|W00tkaeppi]
    Gast

    Standard

    Ich denke eines der größten Probleme heutzutage ist die Welt der 'Konflikte' beider Geschlechter. In der heutigen Zeit weiß kaum noch ein 'Geschlecht' worin seine Aufgaben / Pflichten / Rechte des Lebens bestehen. Ich denke vor Allem, das damit die 'gleichberechtigte' Erziehung was damit zu tun hat.

    Beiden Geschlechtern muss klar sein, wo sich ihre jeweilige Position befindet. Nur so ist beiden Geschlechtern klar, das diese ihre Position im Leben ist, die sie nie im Leben verlieren werden. Bei 'gleichgestellte' Erziehungen verlieren beide Geschlechter an Boden, weil man Diese eben nicht auf einen Stellenwert bringen kann. Denn Tatsache ist: Man erwartet im Leben von einem Mann Anderes, als von einer Frau. Der Mann muss für seine Frau und für seine Kinder gerade stehen, seinen Kopf hinhalten und die Würde der einzelnen Mitglieder bewahren. Darüber hinaus obliegt es seiner Verantwortung, die Kinder zu erziehen - wohingegen die Frau den Kindern, nebst dem Vater, all ihre Liebe zukommen lässt. Der Vater muss die Familie versorgen, egal ist hierbei wie er das nun zu machen vermag. Die Frau hingegen hat die verantwortungsvolle Aufgabe, dem Mann Rückhalt in seinem 'Tun' zu geben. Ein Mann, dessen Frau ihren eigenen Weg geht, wird auch kaum seinen Weg gehen können. Ein Mann benötigt stets die Beistand der Frau, die ihm sich stets 'fest' neben/hinter ihm positioniert - Das ist der Stellenwert der Frau. Wie kann ich also beide Geschlechter gleich erziehen können? Wäre eine gleiche Erziehung nicht das, was wir heute sehen? Frauen die alleine ihr Dasein tristen weil sich kein Mann an diese Damen rantraut! Familien die meist kaltherzig innerhalb ihres Kreises agieren! Männer die es lieber mit Männern treiben und Frauen die sich durch die 'fehlende' Männerwelt einfach mehr zu Frauen hingezogen fühlen!

    Disclaimer: Vielleicht sind ein paar Sätze unverständlich ausgedrückt worden. Hab Nachsicht, gestern wurde etwas gefeiert. Vielleicht werde ich gegen Mittag rum besser schreiben können

    €dit: Mist, das Alter vergessen. 1. Junge (*25.9.2000), 2. Junge (*24.3.2002), Mädchen (*3.2.2005).

  6. #6
    Forum Guru Avatar von Carolyn
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    Standard

    [sG|W00tkaeppi] in welchem Jahrhundert lebst Du eigentlich? *kopfschüttel*

    Homosexualität gab es schon "immer", siehe Antike. Es gibt Hausmänner und berufstätige Frauen, die die Familie "versorgen". Es gibt Regenbogenfamilien, in denen glückliche Kinder aufwachsen. Diese starren Geschlechterrollen, die Du ansprichst, sind kulturell anerzogen, nicht mehr. Sonst gäbe es ja wohl auch kaum Naturvölker mit einem funktionierenden Matriarchat.

    Ein Mann benötigt stets die Beistand der Frau, die ihm sich stets 'fest' neben/hinter ihm positioniert - Das ist der Stellenwert der Frau.
    Bei so einer Aussage friert mich, obwohl sie eigentlich lächerlich ist. *immer noch den Kopf schüttelt*
    Ich weiß nicht, wer oder was ich bin. Ich weiß nur, dass ich tue, was ich tun muß, nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat aus "Gildenhaus Thendara", Dritter Teil, Ende 3. Kapitel

  7. #7
    [sG|W00tkaeppi]
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    Das hat mit dem Jahrhundert eigentlich nurnoch wenig zu tun. Tatsache ist auch, das ich Menschen mit dem Drang zur Homosexualität nicht zwingend als 'normal' ansehe. Nicht umsonst wird sich der 'Erschaffer' des Lebens gedacht haben, dem Mann einen Penis zu geben und der Frau eine Vagina - das ist einfach 'passend'. Der Sinn in dieser Geschlechterverteilung ist der, das man für den Nachwuchs planen kann. Ich habe noch keinen schuwl angehauchten Mann gesehen, der aus seinem After ein Kind gepresst hat. Und selbst wenn - wo ich Dir Recht gebe - die Homosexualität schon lange eine Rolle in unserer Geschichte gespielt hat, noch nie wurde sie so toleriert wie heutzutage. Eigentlich Schade. Man sollte sich vielmehr auf die einzelnen Geschlechter konzentrieren, als die Homosexualität zu fördern.

    Ein Mann benötigt stets die Beistand der Frau, die ihm sich stets 'fest' neben/hinter ihm positioniert - Das ist der Stellenwert der Frau.
    Wenn diese Aussage ein Verständnisproblem für Dich darstellt, solltest Du mal darüber nachdenken, wie Du gedenkst - als Frau - die Familie schützen zu wollen. Alleine schon anatomisch gesehen wirst Du kaum Chancen gegen einen 'ausgewachsenen' Mann haben. Und leider Gottes geschehen heutzutage sehr viele Übergriffe, die eine Vergewaltigung und Misshandlung mit sich führen. Wäre es für Dich sinnvoller wenn der Mann zum Täter rufen würde "Nimm meine Frau, aber lass mich und die Kinder gehen!"? Das ist nur ein Beispiel von Tausenden - und nicht Alle Beispiel sind auf den Schutz gegen die Gewalt aus.

  8. #8
    Forum Guru Avatar von Carolyn
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    Der Erschaffer des Lebens wird sich wohl auch was dabei gedacht haben, wenn er nicht alle Menschen heterosexuell erschaffen hat.

    Ob Homosexualität noch nie so sehr toleriert wurde wie heute weiß ich nicht, dazu ist mein geschichtliches Wissen bei weitem nicht gut genug. Wenn ich allerdings z.B. an Sparta denke, dann bin ich mir absolut sicher, dass es immer wieder mal liberale Phasen gab - dem Himmel sei Dank! Tja, und es IST schade, dass es nicht schon immer toleriert wurde, das stimmt. *mal bewußt missversteht*

    Homosexualität fördern? Du hast die Vorstellung, ein Mensch entscheidet sich frei, ob er nun lieber homosexuell oder heterosexuell ist?
    Ein Mensch entscheidet sich zwar, ob er es auslebt oder nicht, manch einer hat vielleicht das Pech, nie zu erfahren, was ihm in seinem Leben fehlt, aber das ändert nichts daran, was er ist.

    Wenn Du auf den Schutz vor Gewalt anspielst - es gibt auch jede Menge Männer, die keine Chance gegen einen 'ausgewachsenen' Mann haben. Wenn ich mich so im Kollegenkreis umschaue, dann sehe ich etliche, denen ich keinen 19"-Röhrenmonitor in die Hand drücken will, um ihn statt meiner irgendwo hinzutragen. *schmunzel* Und ich bin ganz bestimmt keine besonders sportliche Frau.
    Sich gegen einen körperlich überlegenen Menschen wehren zu können ist eine Frage der Technik wie eine ganze Reihe von Kampfsportarten ja auch belegen. Frauen kämpfen anders, weil ihr Körperbau anders ist, keine Frage. Ob das weniger effektiv sein muß, da wäre ich mir nicht so sicher.
    Ich weiß nicht, wer oder was ich bin. Ich weiß nur, dass ich tue, was ich tun muß, nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat aus "Gildenhaus Thendara", Dritter Teil, Ende 3. Kapitel

  9. #9
    [sG|W00tkaeppi]
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    Wenn Du auf den Schutz vor Gewalt anspielst - es gibt auch jede Menge Männer, die keine Chance gegen einen 'ausgewachsenen' Mann haben. Wenn ich mich so im Kollegenkreis umschaue, dann sehe ich etliche, denen ich keinen 19"-Röhrenmonitor in die Hand drücken will, um ihn statt meiner irgendwo hinzutragen. *schmunzel* Und ich bin ganz bestimmt keine besonders sportliche Frau.
    Sich gegen einen körperlich überlegenen Menschen wehren zu können ist eine Frage der Technik wie eine ganze Reihe von Kampfsportarten ja auch belegen. Frauen kämpfen anders, weil ihr Körperbau anders ist, keine Frage. Ob das weniger effektiv sein muß, da wäre ich mir nicht so sicher.
    Das ist doch genau das, was ich anzusprechen versuche. Wenn dem jungen Knaben nicht in der Erziehung vermittelt wird, das er eben zu agieren hat wie ein richtiger Kerl, wird er es auch nicht können. Aus diesem Grund muss man in der Erziehung der Kinder im Aufwachsen differenzieren. Wenn ich beide Geschlechter einigermaßen gleich hochziehe, wird Keines der Beiden Geschlechter verstehen, was ihre Stellung im Leben sein wird. Immer mehr verweichtlichte Männer und immer mehr 'falsch' dominierende Frauen machen doch das Bild der eigentlichen Geschlechter 'kaputt'. Beide Geschlechter haben ihre Pflichten / Aufgaben, jedoch zugleich auch ihre unterschiedlichen Rechte.

    Das die Homosexualität gefördert wird, steht außerhalb jedweder Diskussion. Ich weise Dich nur auf die 'erlaubte Ehe' der Homosexuellen hin. Das ist für mich schon ein Schritt bedeutend zu viel des Guten. Hast Du eigtnlich eine Vorstellung davon, was es für Kinder bedeutet wenn zum Beispiel der Vater sich irgendwann mit einem Mann einlässt und sein Liebesleben vor den Kindern auslebt - oder nimm das gleiche Beispiel für die Mutter. Das Kinder hiervon ein Knall für das Leben bekommen, ist nur zu verständlich.

  10. #10
    Forum Guru Avatar von Carolyn
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    Warum soll sich eine Frau nicht genauso selber schützen können wie ein Mann? Man sollte doch wohl sowohl Frauen als auch Männern beibringen, wie sie auf sich selber und ihre Familie aufpassen können! Ich sehe absolut keinen Grund, warum ich mich diesbezüglich (oder auch im Hinblick auf andere Dinge) von einem Mann abhängig machen sollte. Partnerschaft so wie ich sie verstehe funktioniert nämlich nicht in einer Abhängigkeit.

    Die "Homoehe" ist bisher der "Heteroehe" leider noch bei weitem nicht gleichgestellt. Da ist noch viel Arbeit zu tun.
    Kinder aus Regenbogenfamilien - darauf hab ich schon weiter oben hingewiesen. Wenn eine Ehe zerbricht und sich ein Elternteil einen neuen Partner sucht ist das für Kinder nie einfach. Sind sie entsprechend offen erzogen ist dabei das Geschlecht bei weitem nicht das größte Problem. Kinder haben damit geringere Probleme als Erwachsene. Machen aber die Erwachsenen daraus ein Problem, dann überträgt sich das auf die Kinder.
    Ich weiß nicht, wer oder was ich bin. Ich weiß nur, dass ich tue, was ich tun muß, nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat aus "Gildenhaus Thendara", Dritter Teil, Ende 3. Kapitel

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