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Thema: Arbei weg

  1. #1
    klattihome
    Gast

    Standard Arbei weg

    Hallo.
    Komme gerade von der Musterung.
    Ich bin entsetzt was die Bundeswehr angeht.
    Ich habe einen Arbeitsvertrag von einem Jahr und jetzt will man mir die Arbeit wegnehmen.
    D.h. Sollte ich nun eingezogen werden zum Wehrdienst, bin ich arbeitslos.
    In meinem Arbeitsvertrag steht: Ihr arbeitsverhältniss endet genau nach einem Jahr, die verlorene/nicht geleistete Arbeitszeit kann nicht aufgeschoben werden. Habe auch meinen Chef gefragt und er meinte das selbe, dass ich dann keine Arbeit mehr habe wenn ich wieder komme.
    Konnte mich auch nicht 1 Jahr zurückstellen lassen, weil ich ja bereits eine Ausbildung gemacht habe.
    Wurde T2 gemustert mit vielen Einschränkungen.
    Sollte mir nun jemand helfen können, dann bitte ich darum.
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  2. #2
    [sG|W00tkaeppi]
    Gast

    Standard

    Ja, mein Tipp ist .. pack Deine Sachen und gehe Deiner Pflicht nach. Du hast eine abgeschlossene Berufsausbildung, wozu brauchst Du nun die Arbeitsstelle, wenn Du im Bund eine neue hast?

  3. #3
    klattihome
    Gast

    Standard Arbeitslos ist also normal

    Wozu soll ich meinen Job aufgeben?
    Also soll ich 9 Monate da hin und dann bin ich arbeitslos.
    Echt lustig. Hätte damit kein Problem, wenn man mich danach einziehen würde, aber doch nicht jetzt. Nach dem Jahr hätte ich eine Chance auf einen Festvertrag. Dann währe das auch kein Problem.

  4. #4
    [sG|W00tkaeppi]
    Gast

    Standard

    So leid es mir tut, da wirst Du wohl durch müssen, sofern Dein zuständiger 'Bearbeiter' Dich schon zum Einzug verplant hat. Aber sei unbesorgt, Du bist nicht der Einzige in einer solchen Situation. Dir hätte aber doch auch selbst klar sein müssen, das sie Dich ziehen werden.

  5. #5
    Meister(in)
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    kann man nicht einfach ein bisschen länger bei der bundeswehr bleiben? oder geht das heutzutage nicht mehr?

  6. #6
    Kaiser(in)
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    Zitat Zitat von [sG|W00tkaeppi
    ]Du hast eine abgeschlossene Berufsausbildung, wozu brauchst Du nun die Arbeitsstelle,
    Also wenn ich so was lese, da kann ich nur den
    bei so viel Unverstand.
    Du hast anscheinend noch gar nicht bemerkt, wie schlecht es auf
    dem Arbeitmarkt aus sieht und das es als schlimmer wird.
    Ich vermute mal, dass er mit der Ausbildung erst fertig geworden ist
    oder diese zumindest noch nicht all zulange her ist.
    Gerda da ist 1 Jahr arbeit sehr wichtig, denn dann kann er nach der Bundeswehr sagen:
    "Ich hatte zumindest vorher noch 1 Jahr Berfuserfahrung."
    Ohne dieses sind deine Aussichten hinter her noch schlechter.
    Bei uns in der Firma kämpfen die um jeden Auftrag und es sieht zur Zeit sehr schlecht aus.
    Wir alle hoffen, dass es bald wieder besser wird und auf die ganzen Angebote,
    die geschrieben wurden, zumindest ein Teil an Aufträgen zurück kommt.
    Wenn das so weiter anhält, kann es sehr gut sein, dass in 1 Jahr einige entlassen werden müssen.
    Und da kommst du mit solchen Sprüchen.
    http://shilasdreamland.de - Homepage über Orientalischen Tanz


    Weitere Infos hierzu findet ihr hier: www.neuesboelle.de

    Wenn mancher Mann wüsste, wer mancher Mann wär,
    tät mancher Mann, manchem Mann, manchmal mehr Ehr.
    (Natürlich auch auf Frau bezogen )

  7. #7
    kathaka2000
    Gast

    Standard Danke

    Endlich mal jemand der mich versteht.
    Das ist ja das große Problem: die Berufserfahrung
    Ich will mich nicht verpflichten lassen und nachher von der Bundeswehr zurück kommen und dann arbeitslos sein
    manche leute machen sich ja ein schönes leben beim Bund und danach?
    Harz4?

  8. #8
    Un4given
    Gast

    Standard

    Das sollte doch heut zu Tage nicht mehr so schwer sein, wo schon längst nicht mehr alle tauglichen Kandidaten gezogen werden.
    Aber das zeigt mal wieder wie in Deutschland, ohne Sinn und Verstand, streng nach Paragraphen entschieden wird.
    Deshalb würde ich zuerst mal zum Rechtsanwalt gehen. Eine Rechtsberatung kostet nicht die Welt.
    Danach gibts immer noch die Möglichkeit deine Tauglichkeit durch ärztliche Bescheinigungen in Frage zu stellen.
    Ich wünsch dir viel Glück

  9. #9
    [sG|W00tkaeppi]
    Gast

    Standard

    Da habe ich überhaupt kein Verständnis für. Er wird neun Monate in der Bundeswehr verweilen, darüber hinaus - auf seine Entscheidung hin bezogen - auch noch länger. Er wird dort eventuell eine weitere Berufsausbildung antreten, Führerscheine einkassieren und womöglich den Dienstweg eines Unteroffizieres einschlagen. Dadurch verdient man genug, man hat seinen Job und das Beste: Man dient aktiv seinem Land und vertritt einen Teil des Landesheeres. Hier nun mit Rechtsanwälten anzufangen finde ich persönlich absolut fehl gegriffen. Das viele aber zu dumm sind um zu begreifen, das sie mit solchen Aktionen ihr eigenes Land diskreditieren, scheint wohl nicht in die Köpfe rein zu gehen!? Es scheint aber heutzutage an der Tagesordnung zu sein, lieber mal den Schwanz einzuziehen und den bequemeren Weg zu gehen (Egal ob zu Zeiten von Hartz4 oder nicht. Oma und Opa hatten es damals mindestens genauso schwer, also kommt mir nicht mit so einer Schafscheiße) ~ was für ein Landesstolz.

  10. #10
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    Standard

    @[sG|W00tkaeppi]:
    Es geht nicht um die Zeit beim Bund. Da ist er versorgt, kein Thema (wie gut oder schlecht auch immer). Ob er sich länger verpflichten will, sei dahingestellt, das liegt schließlich nicht jedem.
    Es geht um die Zeit DANACH, wie da seine Chancen am Arbeitsmarkt aussehen. Und die wären nunmal sehr viel besser, wenn er vorher schon Berufserfahrung hätte sammeln können!

    @klattihome:
    Ich hab zugegebenermaßen keine Ahnung von der Bundeswehr. Aber versuche einen Aufschub zu kriegen, damit Du zumindest das eine Jahr fertig machen kannst. Ja, notfalls auch mit Rechtsmitteln!
    Ich weiß nicht, wer oder was ich bin. Ich weiß nur, dass ich tue, was ich tun muß, nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat aus "Gildenhaus Thendara", Dritter Teil, Ende 3. Kapitel

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