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Thema: Aufwand als DynDNS Provider ?

  1. #1
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    Standard Aufwand als DynDNS Provider ?

    Hi,

    nehmen wir an, ich wollte selbst als Provider eines DynDNS Services (sagen wir mal 10000 dynamisch subdomains) auftreten im Web ? Was müsste ich dafür tun bzw wie aufwendig ist das (Admin, Kosten, Software, Organisation, Gebühren...) ?

    Eigentlich brauche ich doch nur
    - eine Domain auf einer festen IP (mit der Möglichkeit subdomains anlegen zu können; Ist das einfach/ganz selbstverständlich machbar oder irgendein Problem ?)
    - einen Provider der unter dieser IP-Adresse einen (wahrscheinlich eher 2 redundante) Server für mich betreibt
    - Nameserver Software für den Lookup
    - ein WebInterface, mit dem sich die 'Kunden' (die eine dyndns haben wollen) anmelden und ihre gegenwärtige IP in die aktuelle Nameserver-Datenbank eintragen können

    Der Aufwand wäre also ziemlich gering... (2x Servermiete, 1 Domain, Anmelde-Web-UI für die 'Kunden'). Oder ist das zu naiv ? (sorry ich bin kein DNS Freak).

    Für ein paar sachliche + einordnende Bemerkungen wäre ich Euch dankbar.

    Gruss, Peter
    Achtung: Dies ist ein alter Thread im HTML und Webmaster Forum
    Diese Diskussion ist älter als 90 Tage. Die darin enthaltenen Informationen sind möglicherweise nicht mehr aktuell. Erstelle bitte zu deiner Frage ein neues Thema im Forum !!!!!
    Geändert von petersausk (10.12.2010 um 21:04 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Aufwand als DynDNS Provider ?

    Meinst Du jetzt dies so wie bei dyndns.com ?
    Die Forenregeln und Nutzungsbedingungen sind auch zum lesen da !!!


  3. #3
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    Standard AW: Aufwand als DynDNS Provider ?

    Ja, es ist naiv zu denken ohne DNS-Kenntnisse einen DNS-Service aufzusetzen.

  4. #4
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    Standard

    @threadi
    Und es ist MEHR als naiv zu glauben alle anderen seien naiv - nur weil ihre Anzahl von Posts unter der eigenen liegt.
    Dein 'Grossmeisterlicher' Auftritt ist äusserst peinlich und leider keine Empfehlung für diese Forum-Community. Aber jeder muss ja selbst am besten wissen, warum er sich hier aufhält - als hilfreicher Ratgeber (dafür wurden Foren erfunden) oder zur herablassenden Abqualifizierung anderer (am risikoärmsten funktioniert das bei sogenannten 'Newbies', stimmt's ?). Ab dafür.

    Zur Sache + @admin:

    Ja genau, ich meine wie bei dyndns.org. (Es gibt gewisse Gründe warum ich deren für privat freien Service nicht nutzen will/kann.)

    Ich wäre auch mit einem guten Link zufrieden wo ich etwas hilfreiches zu dem Thema lesen könnte. ABER: in einer technischen (!) Beschreibung zu DNS bekomme ich eben *DIESE OBIGE* Frage leider nicht schnell beantwortet. Natürlich braucht man für das konkrete Doing dann weiteres Wissen. Das war aber nicht mein Anliegen hier. Das zieh ich mir dann rein, wenn ich es brauche (Ich glaube nicht dass das jenseits von Linux-Admin, SSL, Socketprogrammierung oder Quantenelektrodynamik angesiedelt ist vom Komplexitätsgrad her ). Ich hatte gehofft jemanden zu finden, der das überblicken kann und mir bei einer kurzen Einschätzung hilft.

    ==> Also zur Spezifizierung meines Anliegens:
    ich will nicht wissen WIE es genau geht, sondern ob der AUFWAND drastisch über das hinausgeht was ich oben skizziert habe (finanziell, Ressourcen, Genemigungen bei DENIC oder oder). Wenn dann noch jemand im sehr groben Überblick (!) skizzieren kann was sonst noch gemacht werden müsste, bin ich eigentlich schon zufrieden...

    Danke für alle hilfreichen Hinweise !
    Geändert von synaptic (16.12.2010 um 23:07 Uhr) Grund: beiträge zusammenführt! Vermeide bitte Doppelposts und nutz die editfunktion

  5. #5
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    Standard AW: Aufwand als DynDNS Provider ?

    Ok, dann mal einige Details die dir sicher erstmal einige Wochen Arbeit und Lernen einbringen werden:

    Du brauchst (grob!):
    - Klarheit wie DNS funktioniert
    - einen eigenen Webserver (möglichst Root, ab 12 Euro im Monat erhältlich)
    - die Fähigkeit diesen Webserver zu betreiben, beständig zu kontrollieren, Sicherheitsupdates einzuspielen, ggfs. neue benötigte Software darauf zu installieren etc.pp.
    - eine eigene Domain die Du zu deinem Webserver verbindest (je nach Topleveldomain kommen dafür nochmal 1 bis 300 Euro pro Monat dazu)
    - auf dem Webserver einen DNS-Server, möglichst mit BIND in der neuesten Version betrieben (eine von vielen Anleitungen dazu)
    - ein Tool um die Konfiguration des BIND-DNS-Servers onthefly zu bearbeiten, so dass damit verwaltete Subdomains jederzeit aktualisiert werden könnten -> Beispiel: GnuDIP
    - keine Genehmigung von irgendeiner Organisation außer diejenigen die den Root-Server für dich in ihrem Rechenzentrum aufstellen verhindern irgendetwas von dem was Du vor hast durch ihre eigenen AGB

    Wenn Du das erst alleine(!) zu hause ausprobieren willst:
    http://www.cybton.com/tutorials_show,tut,1580.html

    Wenn Du fli4l einsetzen willst:
    http://www.fli4l.de/hilfe/howtos/ein...er-html-seite/

    Fazit:
    Wenn Du etwas Geld und das nötige Wissen hast, durchaus machbar. Wenn Du aber bisher noch nie mit Linux oder einem anderen Serversystem (nicht WindowsXP!) gearbeitet hast, dann solltest Du dir erstmal die nötigen Grundlagen erarbeiten. Finanziell sollte es sich lohnen, wenn Du etwas Werbung auf der Webseite einbindest und mittels Suchmaschinenoptimierung deine Webseite bekannt machst, dass Du dadurch bei +-0 landest.

    Achja, und es lohnt sich überhaupt nicht persönlich zu werden. Daher ist dies auch meine letzte Antwort hierzu.

  6. #6
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    Standard AW: Aufwand als DynDNS Provider ?

    Danke für Deine Erläuterungen. Es ist also wirklich kein grösseres Problem (und somit nicht erstaunlich, dass man den Service - siehe dynDNS.org - auch umsonst bekommen kann). Vielen Dank -das hilft mir schon sehr bei der Einschätzung der Sache !

    Meine Eingangsfrage ist damit weitgehend beantwortet.

    PS: Ich war initial auch gar nicht persönlich gewesen.
    Geändert von petersausk (16.12.2010 um 23:06 Uhr)

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