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Thema: Bitte um Hilfe: Interpretation-Gedicht-Theodor Fontane-Glück

  1. #1
    storm21
    Gast

    Standard Bitte um Hilfe: Interpretation-Gedicht-Theodor Fontane-Glück

    Wir sollen den Inhalt dieses Gedichts interpretieren.




    Glück.

    Sonntagsruhe, Dorfesstille,
    Kind und Knecht und Magd sind aus,
    Unterm Herde nur die Grille
    Musiciret durch das Haus.


    Thür und Fenster blieben offen,
    Denn es schweigen Luft und Wind,
    In uns schweigen Wunsch und Hoffen,
    Weil wir ganz im Glücke sind.


    Felder rings, – ein Gottessegen
    Hügel auf- und niederwärts,
    Und auf stillen Gnadenwegen
    Stieg auch uns er in das Herz.



    Ich würde sagen, dieses Gedicht spielt an einem
    Sonntagvormittag (da Sonntagsruhe).
    Keiner der Einwohner ist Zuhause, da alle in der Kirche sind.
    Wie könnte man die Zeilen

    In uns schweigen Wunsch und Hoffen,
    Weil wir ganz im Glücke sind.

    verstehen?

    Ich würde sagen, dass die Menschen in der Kirche sich nichts wünschen oder
    innerlich keine Hoffnungen aussprechen, da sie beim Gottesdienst eins sind mit sich
    selber.

    Die Zeilen

    Und auf stillen Gnadenwegen
    Stieg auch uns er in das Herz.

    könnte man sie so deuten, dass sie eins sind mit Gott in disem
    Moment und sie Gott in ihr Hez lassen?
    Also sozusagen eins sind mit Gott und sich selber?

    Ich würde mich freuen, wenn mir jemand ein paar Anregungen geben könnte.

    Danke schon mal im Voraus.
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  2. #2
    Unregistriert
    Gast

    Beitrag AW: Bitte um Hilfe: Interpretation-Gedicht-Theodor Fontane-Glück

    Zitat Zitat von storm21 Beitrag anzeigen
    Wir sollen den Inhalt dieses Gedichts interpretieren.




    Glück.

    Sonntagsruhe, Dorfesstille,
    Kind und Knecht und Magd sind aus,
    Unterm Herde nur die Grille
    Musiciret durch das Haus.


    Thür und Fenster blieben offen,
    Denn es schweigen Luft und Wind,
    In uns schweigen Wunsch und Hoffen,
    Weil wir ganz im Glücke sind.


    Felder rings, – ein Gottessegen
    Hügel auf- und niederwärts,
    Und auf stillen Gnadenwegen
    Stieg auch uns er in das Herz.



    Ich würde sagen, dieses Gedicht spielt an einem
    Sonntagvormittag (da Sonntagsruhe).
    Keiner der Einwohner ist Zuhause, da alle in der Kirche sind.
    Wie könnte man die Zeilen

    In uns schweigen Wunsch und Hoffen,
    Weil wir ganz im Glücke sind.

    verstehen?

    Ich würde sagen, dass die Menschen in der Kirche sich nichts wünschen oder
    innerlich keine Hoffnungen aussprechen, da sie beim Gottesdienst eins sind mit sich
    selber.

    Die Zeilen

    Und auf stillen Gnadenwegen
    Stieg auch uns er in das Herz.

    könnte man sie so deuten, dass sie eins sind mit Gott in disem
    Moment und sie Gott in ihr Hez lassen?
    Also sozusagen eins sind mit Gott und sich selber?

    Ich würde mich freuen, wenn mir jemand ein paar Anregungen geben könnte.

    Danke schon mal im Voraus.
    Sorry hab ganzes Gedicht Lösung will aber noch selbst lernen schreib vielleicht später

  3. #3
    Jedi Ritter Avatar von Dodo
    Registriert seit
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    Wien
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    Standard AW: Bitte um Hilfe: Interpretation-Gedicht-Theodor Fontane-Glück

    und was willst du von uns?
    Something big is coming. And there will be pirates and ninjas and unicorns...

  4. #4
    Kaiserliche Hoheit
    Registriert seit
    01.03.2007
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    1.957
    Danke
    0
    Bekam 0 mal "Danke" in 0 Postings

    Standard AW: Bitte um Hilfe: Interpretation-Gedicht-Theodor Fontane-Glück

    Ich glaube da wollte jemand helfen und hat die Lösungen.
    Diese will er später veröffentlichen.

    Nur hat er nicht auf das Threaddatum geachtet^^

  5. #5
    der/die Göttliche Avatar von jojo87
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    Ort
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    Standard AW: Bitte um Hilfe: Interpretation-Gedicht-Theodor Fontane-Glück

    Dodo und Eric: Bitte solche threads einfach melden, dann machmer se zu.

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