Hallo,

ich muss für meinen Sohn Unterhalt zahlen. Dies tue ich regelmäßig seit nun mehr 12 Jahren.
Im letzten Jahr habe ich eine Tochter mit meiner Freundin bekommen. Ich habe mich entschieden ein halbes "Babyjahr" zu nehmen.
Ich teilte der Kindesmutter mein Vorhaben mit da ich einen Unterhaltstitel habe hielt ich dies für meine Pflicht.
Sie hat zu meiner Mitteilung geschwiegen. Also ging ich davon aus das sie nicht dagegen war.
Ich ging also in den Erziehungsurlaub und stellte meine Zahlungen ein.
Sie hat während des gesamten halben Jahres geschwiegen. Obwohl wir Kontakt per Telefon hatten erwähnte sie mit keiner Silbe ihren Unmut über die Situation oder das sie den Unterhalt von mir fordere oder dergleichen.
Nun, nach dem halben Jahr habe ich meine Zahlung wieder, wie mitgeteilt, aufgenommen.
Nun bekomme ich vom zuständigen Jugendamt die Aufforderung die ausgebliebenen Zahlungen nachzut´zahlen, ca. 2.000,-€.
Ich bin der Meinung die Kindesmutter die Glegenheit gehabt hat zu Widersprechen, dies aber nicht tat, also empfinde ich diese Forderung als Unrecht.

Kann mir jemand mit ähnlichen Erfahrungen helfen?

Vielen Dank

Ralf
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