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Thema: schnittpunkte im unterprogramm

  1. #1
    Kopsman
    Gast

    Standard schnittpunkte im unterprogramm

    moin @ all!

    ich hab ein problem. und zwar hab ich meine erste info prüfung versemmelt und hab nächste woche nachprüfung.
    und jetzt würde ich gern wissen wie ihr dieses programm programmiert hättet.
    ich hoffe jemand kann mir da ein prog zusammenstellen, in dem die ganzen aufgaben erfüllt sind.
    so, es handelt sich hier um eine grafik mit zwei graphen.
    im hauptprogramm soll das feld für die beiden graphen erstellt werden.
    die funktionen für die graphen heißen:
    y=0,25x+3, y=2x+1.
    im ersten unterprogramm soll das diagramm erstellt werden, in dem beide graphen drin sind, und die x-achse mit "x" und die y-achse mit "y" bezeichnet werden. über dem diagramm soll "x-y-diagramm" stehen.
    im zweiten unterprogramm soll der schnittpunkt beider graphen errechnet werden, und ausgegeben werden, und wenn möglich im diagramm noch mit eingebunden werden.

    ich glaube als bedingung war noch angegeben, das ganze soll ohne class CPlot plot programmiert werden. weiss es aber nicht mehr genau. also wenn es ohne diesem nicht geht, dann macht es mit dieser class. wenn es ohne geht dann ist es am besten.


    hier mal das, was ich schon habe. hab die felder erzeugt und das diagramm. jetzt würde ich gern wissen, wie ihr den schnittpunkt der beiden geraden errechnen würdet, dies als unterprogramm, und jemand eine idee hat, wie ich mein jetziges hauptprogramm nochmals unterteilen kann, sprich das diagramm als unterprogramm und im hauptprogramm nur die felderzeugung.
    achso, hab selber mit dieser classcplot plot gemacht, aber wenn jemand eine idee hat ohne der class, bitte schön, bin für alle vorschläge offen.

    #include<math.h>
    #include<chplot.h>

    int main()
    {
    int i,numdataset=2,numpoints=50;
    array double x[numpoints],
    y[numdataset][numpoints];


    string_t title="x-y-Diagramm",
    xlabel="x",
    ylabel="y";

    class CPlot plot;
    linspace(x,0,10);
    for(i=0;i<numpoints;i++)
    {
    y[0][i]=0.25*x[i]+3;
    y[1][i]=2*x[i]+1;
    }

    plot.data2D(x,y);
    plot.legend("y1",0);
    plot.legend("y2",1);
    plot.legendLocation(10,0.5);
    plot.title(title);
    plot.label(PLOT_AXIS_X,xlabel);
    plot.label(PLOT_AXIS_Y,ylabel);
    plot.plotting();
    }
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  2. #2
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    Salut,

    schreit das nicht nach Newton-Verfahren?


    Stefan
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  3. #3
    Kopsman
    Gast

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    keine ahnung. hatten newton-verfahren nicht in unserer vorlesung, von daher denk ich mal gibts noch einen anderen weg. aber wenn du eine lösung hast mit newton, kannst die ja mal posten.#

    trotzdem schon mal danke!

  4. #4
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    Salut,

    Vorlesung? Und dann kein Newton-Verfahren. Habt ihr keine Mathematik-Vorlesungen?

    Herleitung findest du da: http://de.wikipedia.org/wiki/Newton_Verfahren

    Es geht darum, die Nullstelle einer Funktion zu bestimmen. Was du im Endeffekt brauchst, ist die Formel:
    x_{n+1} = x_n - f(x_n)/f'(x_n)

    Und dann kannst du das beliebig annähern, indem du immer weiter iterierst. Ist auf jeden Fall besser, als 50 mögliche Punkte zu raten und dort die Werte zu vergleichen .


    Stefan
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  5. #5
    Kopsman
    Gast

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    ja in mateh ok, aber in info ahebn wir kein newton verfahren programmiert. darum geht es mir.

  6. #6
    Kaiserliche Hoheit Avatar von vbtricks
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    Salut,

    das ist fächerübergreifend. Sonst wären die Mathematik-Vorlesungen (zumindest bei einem Informatik-Studium) für die Katz. Das sind die Basics.

    Später gibt es ja sicher auch eine Vorlesung zu Numerischen Grundlagen in der Informatik. Da kannst du dann auch nicht behaupten, dass du nichts programmieren könntest, weil du das ja in den Mathe-Vorlesungen nicht gehört hast, nur in den Informatik-Vorlesungen.


    Stefan
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