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Thema: Was soll ich tun?

  1. #1
    Ein Mensch
    Gast

    Standard Was soll ich tun?

    Hallo.

    Und zwar haben mein Bruder (16) und ich (22) ein Problem mit meiner Mutter.
    Mein Bruder absolviert zur Zeit ein BGJ und ich bin arbeitslos.


    Vorgeschichte (nur eine Kurzfassung ohne weitere Details):

    Anmerkung: Meine Mutter hatte vorher jahrelang Depressionen und will ihr Leben danach jetzt endlich wieder genießen. Was ich auch absolut verstehe.

    Vor ca. 2 Jahren fing alles an. Meine Mutter verliebte sich in einen anderen Mann. Daraufhin „klärte“ sie die Sache mit meinem Vater.
    Beide versuchten dann ihre Ehe noch mal in den Griff zu bekommen, da unter anderem der „neue“ Mann sich ein leben mit meiner Mutter nicht vorstellen konnte.
    Eine Weile ging es auch halbwegs wieder. Bis meine Mutter das Internet entdeckte (E-Mail, chatten usw.). Da meine Mutter gerne Briefe schreibt und dadurch hoffte über diverse Internetseiten neue Brieffreunde zu finden. Was dann auch gestehen ist. Soweit war noch alles gut. Als ihr dann einer verschiedene Programme wie ICQ oder Skype zeigte.
    Daraufhin lernte meine Mutter verschiedene Leute kennen, mit denen sie sich unterhielt.
    Kurz vor Weihnachten gab es dann einen neuen. In den sich meine Mutter verliebte. Sie kam mit ihm super klar usw. Hiermit fing die Trennung meiner Eltern an. Das ganze ging dann eine Weile. Meine Mutter chattete mit ihm. Dann trafen sie sich ab und zu mal (meisten fuhr sie zu ihm).
    Nach einigen Monaten stellte sich heraus, das er Alkoholiker ist. Daraufhin beschloß meine Mutter ihm zu helfen.
    Wie es aber bei dem meisten Alkoholkern ist, erwies sich das als nicht sehr einfach. Wegen Therapie usw. (er will nicht ...., der ganze übliche Kram halt). Aber das ist ein anderes Thema.
    Mein Vater zog dann letzten Herbst aus, da es immer wieder zu heftigen Streits kam (die erste und zweite meiner schlimmsten Nächte/Tage).
    Nach einiger Zeit kam „der Neue“ dann hier her, in unsere Wohnung. Da meine Mutter dachte ihm so helfen zu können (neues Umfeld usw.). <Anmerkung: ohne es direkt mit uns zu klären, es wurde einfach beschlossen!>
    Was sich aber als Fehlschluß erwies, denn nach einiger Zeit fing er auch hier an zu trinken und machte auch vor uns mit seiner Trinkerei nicht halt! Der Saufdruck wurde immer größer.
    Meine Mutter hatte wirklich viel für ihn getan und ihm geholfen wo sie nur konnte aber der Saufdruck war größer (Was ja auch das schwierige an der Sache ist).
    Irgend wann lange es ihr und sie schmiß ihn in einem großen Streit raus (die dritte meiner schlimmsten Nächte). Sie wollte jetzt erst mal mehr Zeit für sich und uns und den ganzen Trennungskram erledigen.
    Die Sache wiederholte sich dann noch einmal (vierte meiner schlimmsten Nächte). Danach sagte sie jetzt sei endgültig Schluß.

    Er konnte zwar von ihr nicht ablassen aber meine Mutter blieb hart. Da er kaum aus dem Krankenhaus war, wieder getrunken hat.
    Nun wollten wir unser Leben endlich wieder auf die Reihe bekommen und alles Regeln. Meine Mutter versprach uns das es das letzte mal war der er hier war und versicherte (vor allem meinem Bruder) das wir keine Angst haben brauchen das er wieder her kommt! Wir glaubten ihr!
    Einige Wochen war dann Ruhe. Da meine Mutter ihm klar machte das sie die Trinkerei nicht mehr duldete.
    Bis er wieder anrief und meiner Mutter sagte das er nicht mehr trinkt und eine Therapie macht (im Groben gesagt). Sie ging wieder drauf ein aber ein Zusammenleben mit ihm kam für sie nicht in frage. Was ich ihr nach den zwei „Rausschmissen“ auch klipp in klar gesagt habe, das er auch nicht mehr hier herkommt, bevor er nicht eine Therapie usw. gemacht hat. Meine Mutter war der selben Meinung.
    Sie traten also wieder in Kontakt. Also hatte meine Mutter eigentlich vor diesen Juni ein paar Tage zu ihm zu fahren. Da mein Bruder (den diese Sache unglaublich belastet) aber bald Prüfungen hat, erwies das ganze als sehr schwierig.
    Also beschloß meine Mutter wieder einmal einfach so, das er „nur ein paar Tage“ hier her kommt. Ohne ein Wort mit uns zu besprechen. Wir erfuhren es drei Tage vorher!!! Dadurch entstanden natürlich heftige Diskussionen.


    Jetzt kommt das eigentliche Problem:
    Ich und mein Bruder diskutierten also mit meiner Mutter darüber. Wir lehnten es ab das er noch mal hier her kommt. Mit meiner Mutter war und ist aber absolut nicht zu reden. Entweder sie schweigt und starrt nur in die Luft, sie bricht in tränen aus oder sie wirft und etliche Dinge vor (Soll ich denn mein restliche Leben allein bleiben, ich war die ganzen Jahre für euch da, ich liebe ihn aber ......).
    Diese Argumente sehe ich auch alle ein und verstehe sie, das es nicht einfach ist einen Menschen loszulassen, den man liebt. Meine Mutter ist aber absolut uneinsichtig. Sie sieht nicht ein, das sie damit unser Vertrauen gebrochen hat und das ein weiterer Tiefschlag in unserem Leben ist.
    Wenn ich ihr etwas sage, wie z.B. das sie nicht merkt, wie er mit seinen Problemen die restliche Familie auch noch zerstört..... , dann kommen nur eine von den oben genannten Reaktionen.
    Meine Bruder und mich, belastet diese Sache mit dem neuen sehr, wir wollen nur wieder ein geregeltes Leben, wie meine Mutter auch.

    Er ist nun wieder seit 1,5 Wochen da. Diese Woche fährt er wieder heim, da seine Mutter operiert werden muss.
    Nun erfahre ich heute, das er nun bald wieder kommt. Ich versuchte mit meiner Mutter zu reden. Wieder die oben genannten Reaktionen und wie vorher schon auch, werden Gründe hervor geschoben, „wie ich hab noch zu tun“, „ich muss noch Wäschen aufhängen“ usw. (als ob die existierenden Probleme nicht wichtiger wäre als die Wäsche oder das Geschirr).


    Es ist absolut nicht möglich mit meiner Mutter diese Dinge/Probleme (was übrigens nicht die einigen sind) zu klären!

    Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Das leben von uns (meiner Mutter, mein Bruder und ich) geht immer mehr den Bach runter.

    Ich weiß mir absolut keinen Rat mehr. Bin ich im Unrecht und sehe ich das alles falsch?


    Wenn es nicht so schwer wäre, sei es durch die Arbeitslosigkeit oder weil ich meine Familie liebe und einfach nicht im Stich lassen will, hätte ich schon längs gesagt: „Leckt mich am Arsch, ich verschwinde. Kümmert euch selbst!“ und wäre schon längst ausgezogen. Aber das kann ich einfach nicht!


    Was soll ich tun? Wann hört dieser Alptraum, der sich mein Leben nennt, endlich auf?



    Anmerkungen: Der neue Mann ist im nüchternen Zustand kein schlechter Mensch. Es ist nicht so das ich mit seiner (nüchternen) Person nicht klar käme. Eher komme ich mit der Situation nicht ganz klar, das da auf einmal ein neuer (+ die Neue meines Vaters) da ist und es einfach so vorausgesetzt wird, das ich ihn und sie einfach so akzeptieren soll.

    Im normalen Leben verstehe ich mich mit meinen Eltern (jetzt speziell auf meine Mutter bezogen) wunderbar. Ich kann mit ihr super reden. Darauf war und bin ich immer noch stolz, das ich so ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern habe.
    Ich war auch immer stolz, das meine Eltern nicht geschieden sind, da das bei vielen meiner Freunde der Fall. Kein Wunder das jetzt eine Welt für mich bricht oder besser gesagt brach. Das sich meine Eltern sich getrennt haben, damit mit habe ich mich abgefunden. Ich könnte mir ein zusammenleben meiner Eltern auch nicht mehr vorstellen. Selbst wenn sie es wieder versuchen würden, wäre ich nicht froh darüber, da ich immer befürchten würde, das sie wieder auseinander gehen.

    Auch hat meine Psyche unter den Ereignissen der letzten zwei Jahre gelitten. Ich habe im Hinterkopf immer diese Ereignisse vor Augen, egal ob ich mich gerade freuen oder nicht. Ich kann mich sozusagen nicht mehr zu 100% (im Vergleich zu vorher) freuen.
    Sobald jemand (auch aus versehen) bspw. die Tür knallt, schrecke ich panisch (vor allem Nachts) zusammen und mein Herz schlägt wie verrückt.
    Wenn ich jemanden laut diskutieren höre, kommt in mir das Grauen hoch, da ich denke „es geht wieder los“. Wenn meine Eltern aufeinander treffen um bspw. was zu klären, habe ich keine ruhige Minute.

    Das und noch einiges mehr sind alles Folgen dieser Trennungsgeschichte.
    Ich sehe meine Chancen, das ich auch irgend wann mal Depressionen bekommen könnte, da ich meiner Mutter im Denken usw. sehr ähnlich bin, für sehr hoch.
    Ich verkrafte diese Situationen meiner Ansicht nach aber ziemlich gut, da ich u.a. Hobbys habe die mich davon ablenken.


    Gruß
    ............
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  2. #2
    Forum Guru Avatar von Carolyn
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    Standard

    So wie Du es hier beschreibst, ist Deine Reaktion nicht nur sehr verständlich, ich finde sie auch sehr erwachsen! Nein, Du liegst nicht grundsätzlich falsch. Und das weiß auch Deine Mutter. Sonst würde sie nicht den Diskussionen ausweichen oder mit durchsichtigen Scheinargumenten daherkommen. Ihr Problem ist nur, dass sie sich nicht dazu durchringen kann sich endgültig zu trennen und (vorübergehend) wieder allein zu sein. Deine Mutter klammert sich an ihren Freund, an diese Liebe.

    Grundsätzlich ist das ihr Problem. Da ihr aber da ganz gewaltig in Mitleidenschaft gezogen werdet, habt ihr da durchaus ein Mitspracherecht. Eine einfache Lösung gibt es dafür leider nicht. Vielleicht kann sich Deine Mutter eher zu einer endgültigen Trennung durchringen, wen Du ihr sagst, dass sie für diesen Man zu schade ist, dass sie sich nicht an ihn wegwerfen soll. Wenn sie innerlich wieder frei ist, dann wird sie wieder jemand anders finden. Versuche einmal so zu argumentieren, dass es nicht in erster Linie um Dich und Deinen Bruder geht (auch wenn Dir das natürlich zuallererst wichtig ist), sondern dass es um sie selbst und ihr Glück geht. Frag sie, ob sie wirklich glaubt, mit diesem Mann glücklich werden zu können. Liebe allein reicht leider nicht immer dafür. Vielleicht hast Du so eine Chance, sie von diesem Mann loszueisen. Ich bin mir sicher, Dir fallen in dieser Richtung noch mehr Argumente ein, schließlich kennst Du Deine Mutter sher gut.

    Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Du mal an Depressionen erkranken könntest. Fast ein Drittel der Menschen brauchen im Leben mal die Hilfe eine "Seelendoktors". Aber bei Dir haben diese Depressionen dann einen ganz konkreten Anlaß und sind daher sicherlich nicht von Dauer. Wenn dieser Dauerstreß mal vorbei ist, dann wird sich auch Deine Psyche wieder erholen, da bin ich mir sicher (auch bzgl. der anderen Symptome). Wärest Du nicht im Innersten äußerst stabil, hättest Du das nicht schon zwei Jahre lang so gut durchgehalten.

    Nicht zuletzt gehe ich davon aus, dass schon das Schreiben hier ein bisschen Druck von Deinem Herzen genommen hat.
    Ich weiß nicht, wer oder was ich bin. Ich weiß nur, dass ich tue, was ich tun muß, nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat aus "Gildenhaus Thendara", Dritter Teil, Ende 3. Kapitel

  3. #3
    Ein Mensch
    Gast

    Standard

    Hallo und Danke für deine Antwort!

    Gut zu hören, das ich nicht grundsätzlich falsch liege


    Vielleicht kann sich Deine Mutter eher zu einer endgültigen Trennung durchringen, wen Du ihr sagst, dass sie für diesen Man zu schade ist, dass sie sich nicht an ihn wegwerfen soll.

    .............

    Frag sie, ob sie wirklich glaubt, mit diesem Mann glücklich werden zu können.
    Das haben ihr schon so viele gesagt, und das weiß sie auch selbst. Aber gerade deshalb, weil die meisten Menschen so einen schon längst aufgegeben hätten, will sie ihm weiterhelfen.

    Im Prinzip weiß sie das eigentlich selbst, das sie "viel zu schade" für ihn ist. Sie sagt auch immer wieder der er mehr eine Last als eine Hilfe für sie ist.



    Nicht zuletzt gehe ich davon aus, dass schon das Schreiben hier ein bisschen Druck von Deinem Herzen genommen hat.
    Oh ja, das schreiben hat micht erst einmal unwahrscheinlich befreit!

  4. #4
    Forum Guru Avatar von Carolyn
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    Standard

    Deine Mutter will im helfen um sich selbst zu bestätigen, um etwas "wert zu sein". Helfersyndrom pur und deutliches Anzeichen für ihr mangelndes Selbstwertgefühl. Und wenn sie sich jetzt eingestehen (muss), dass sie das nicht schaffen kann, dann wird sie das erst recht runterziehen. Es wäre dringend nötig, dass Deine Mutter anderswoher Selbstwertgefühl bekommt, aber da bin ich leider mit meinem Latein am Ende.
    Ich weiß nicht, wer oder was ich bin. Ich weiß nur, dass ich tue, was ich tun muß, nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat aus "Gildenhaus Thendara", Dritter Teil, Ende 3. Kapitel

  5. #5
    Ann
    Gast

    Standard antwort ..

    Ein Mensch,
    also ist ja ganz nett was ihr ale schreibt.. aber ich denke nicht also jetzt mal abgesehne von deiner mutter komme ich mal leiber zu deinem psychischem zusatnd.. an deiner stelle ja auch wenn du arbeitslos bist echt keine ahnung wie sdas dann abläuft aber mach was damit du da raus kommst also nciht direkt aber kA geh im edeka um die ecke aushelfen und so weiter.. denn wenn du dich damit immer reinstegerst geht alles den bach runter wie du es selbst schon sagtest und du brauchst was andreren was dch beschäftigt klar ist das nciht schön sowas mit an zu sehen, aber deine mutter muss das selber feststellen du kannst ihr das nciht einreden das ist alles ein lernprozess....

  6. #6
    Interessierte/r
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    Standard

    Ich muss Ann da zustimmen. Wir haben ein ähnliches Problem zu hause. Bei uns ist es mein Vater, er hatte eine äffere und meine Mutter hat es erst nach einem Jahr heraus gefunden. Problem war, ich lebt zu der Zeit noch mit meinem Vater in Singapur (asien) und war so ziemlich mitten in meiner Ausbildung - weg kommen geht da auch schwer.
    Dann, nachdem meine Mutter weg war zog seine neue Freundin bei uns ein, auch ohne absprache mit mir oder irgendwas. Das war halt so und ich musste es akzeptieren. (seine neue freundin war unsere Putzfrau) ich habe das haus gemieden so gut es ging und bin eigentlich nur zum schlafen gekommen. Alkohol war mein bester freund.
    Seit 8 wochen bin ich wieder zu hause ( in deutschland) und hier krieg ich jetzt die andere seite. Eine zerbrochene Mutter, die manchmal nachts um 2 bei mir im zimmer steht, tränen überströhmt und sich vor zittern kaum mehr halten kann. Meine Eltern waren 30 Jahre verheiratet und haben/hatten 3 Kinder.
    Klar, will man helfen. Klar will man für die Mutter da sein, aber denk an dein eigenes Wohlbefinden.

    Ich würde es auch nicht mehr aushalten. Versuche oft raus zu kommen, auch wenn es nur zum spazieren ist. nimm deinen bruder mit, rede mit ihm. Das hat mir und meiner Schwester viel geholfen. (meine Tante hatte letztes Wochenende geburtstag und mein vater war auch da, das Gefühl das es eigentlich schön ist aber irgendwas faul. das meine eltern nicht neben einander sitzen, das er ein anderes zimmer hat, das sie sich mit handschlag verabschiedet haben.............-)

    Du musst einbisschen egoistischer werden (nicht im schlechten gemeint) und versuch das du deinen Bruder so gut wie möglich unterstützt. oder frag bei freunden oder verwandten in der nähe ob dein bruder, wenigstens bis seine Prüfungen vorbei sind raus kann.

    Ich wünsche dir und deinem Bruder echt das Beste.

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